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zu Seite 1863 


          Seite 273          

Noi noi
17.12.25
Seite 1802

 

Vom Friede schwätzet se, vom Friede! Des goht de ganse Daag, und obends beim Trollinger. Friede! Jo! Mir Schtuargeter häddet au gern Friede, des kennet se mir glaube. Mit dem Schtuergert 21 dädet mir liebend gern onsern Friede mache, nur, 's müsst halt scho zerschmol ferdich sei, ga?

 

Noi
17.12.25
Seite 1802

 

Mir läbet seit fünfzich Johr in Schtuegert, aber so ebbes Schtuergertfeindliches hend mir no nie erläbt, Sie Ludwigsburger Grasdackel, Sie!

 

Ludwigsburger
17.12.25
Seite 1802

 

Schtuegert isch a reiche Stadt. Reich an Schulden.

 

Nelken in Aspik
16.12.25
Seite 1802

 

"Die Komik ist bei uns gesetzmäßig dazu verurteilt auszusterben."

 

Im Bundestag
16.12.25
Seite 1802

 

Ach ja, die Bärbel, dachte Friedrich, die hat's nicht leicht, so als Ministerin. Da stelle ich mir einen IQ von 78 ganz schön anstrengend vor. Na, wenigstens ist sie nicht so sensibel wie der Lars, das macht's ihr ein bisschen einfacher.

In diesem Augenblick ertönte vom Rednerpult her ein donnerndes "Bullshit!". Es war bereits das dritte im laufenden Monat.

 

@@Farbenblinder
16.12.25
Seite 1802

 

Wer's ausgewogen mischt, bekommt ein feines Grau ist alle Theorie...

 

Ungläubige Säue sollen leiden
16.12.25
Seite 1802

 

Der Großimam von Kleinerstetten
legt jede Sau vom Dorf in Ketten.
Dann schleift er sie zum Minarett
und legt sie dort aufs Nagelbrett.

 

Ist schon vergeben
16.12.25
Seite 1802

 

Deutschland den Musels. Egal ob braun oder schwarz.

 

Chechech
16.12.25
Seite 1801

 

Deutschland den Ukrainern.

 

Hihi
16.12.25
Seite 1801

 

Und den hat er sich extra vom Dachboden runtergeholt, stimmts?

 

          Seite 273          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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