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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2728          

Gesellschaft
16.05.22
Seite 1239

 

Aus der Reihe: Was macht eigentlich...
Jensine Spahn?
Sie sitzt im Keller ihrer Millionenvilla, versteckt ihr Gesicht und zählt ihre Golddukaten.

 

Punktum
16.05.22
Seite 1239

 

Ich fahr ja nich eklektisch, da fehlt mir die
Weichreite.

 

Affäre
16.05.22
Seite 1239

 

n-tv.de:
„Die Besiedlung des Weltalls ist der Traum vieler Menschen. Doch es gibt zahlreiche Hürden, etwa den Nachschub von Nahrung. Eine mögliche Lösung: Ackerbau auf dem Mond. Forscher zeigen nun, dass Pflanzen durchaus in Mondboden gedeihen - allerdings mit Einschränkungen.“

Ackerbau auf dem Mond, ein Traum wird wahr. Jetzt kann man endlich da oben Rhabarber ziehen. Oder Ananas, je nach Bedarf, denn es gibt ja auf dem Mond Sonne satt. Jedenfalls auf der hellen Seite, und auf der dunklen Seite kann man Kartoffeln oder Rüben anbauen, die befinden sich sowieso unter der Erde und brauchen daher keine Sonne.

 

Sehr kluger Leser
16.05.22
Seite 1239

 

Den neuen Tellkamp heute sofort gekauft.
Ich danke den zahlreichen Leseempfehlungen der linken Einheitslumpenjournaille.

 

Lottemann und die Wähler
16.05.22
Seite 1239

 

Das sagt Lindner : Wir hätten uns gewünscht, daß
wir von diesem guten Regierungshandeln im größten
Bundesland profitiert hätten.
Das sagen die Wähler : Wir hätten uns gewünscht,
daß wir von diesem Regierungshandeln im größten
Bundesland profitiert hätten.

 

Im Ramschland
16.05.22
Seite 1239

 

Die Grünen haben die Parteien des demokratischen Spektrums und auch die anderen nass gemacht.

 

Personen
16.05.22
Seite 1239

 

Wer wie die Russen Hiroshima und Nagasaki atomar vernichtet hat, der wird das auch bei Kiew oder Berlin tun. Dem Iwan ist nicht zu trauen.

 

Lesen Sie dies nicht !
16.05.22
Seite 1239

 

Tempolimit ! Grüne wollen Einparkzeiten von Frauen
auf 100 Minuten begrenzen.

 

Das bringt die Zukunft
15.05.22
Seite 1238

 

Politik muß künftig entpersonalisiert werden.
Da uns personalisierte Wahlkämpfe schaden,
müssen künftig schwere Waffen antreten - ein
Erfordernis der Zeitenwende, sagte Marie-Agnes
beim ZZ-Haubitzentreffen zu Graf Lampenschirm.

 

Notabene
15.05.22
Seite 1238

 

Es wurde ein Arsch-an-Arsch-Rennen.

 

          Seite 2728          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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