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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1828 


          Seite 2727          

Ihre Gebühren bei der Arbeit
28.05.21
Seite 1088

 

If Pareigis is half as fies
as black live matters is
than I don't want to see this
ma'am.

 

Bundesverband der Historikenden
28.05.21
Seite 1088

 

Jetzt wird es eng für Italien:

Deutschland erkennt Kolonialverbrechen als Völkermord an +++ Damit drohen Italien Milliardenzahlungen an Deutschland +++ Die Römer hatten vor rund 2000 Jahren Germanien erobert und mit Gewalt, Spaltung, Raubtierkapitalismus, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Rassismus überzogen. Das rächt sich jetzt bitter für die Römer. +++ Bundespräsident Steinmeier mahnte die Italiener zur Einhaltung ihrer Verpflichtungen gegenüber Deutschland an und drohte damit, Allitalia-Passagierflugzeuge immer einmal wieder zur Landung zu zwingen, sollten die Zahlungen ausbleiben.

 

Werbung +++ ZZ-Leserreise
28.05.21
Seite 1088

 

Genug vom Corona-Lockdown? Lust auf's Land?

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anamnesis
28.05.21
Seite 1088

 

Minister, die aus einem chinesischen Labor ohne Kündigungsschutz entweichen, stecken den Einzelhandel an. China hat das lange verschleiert. "Ein Generalverdacht gegen Verschleiern verbietet sich von selbst, oder wir verbieten ihn", kommentiert eine Politikerin und kündigt Hausdurchsuchungen in der bestimmten Ecke an.

 

Helfen
28.05.21
Seite 1088

 

Herr Zeller,
keine falsche Scham.
Sagen Sie doch, was ist. Mann diskriminiert Sie, ja Sie, gleich doppelt: Lange Haare und Bart. Ich erleb' solche Erfahrungen tagtäglich bei uns im Männerhaus. Für welche NGO soll ich das Scheckbuch zücken?

 

1A4U
28.05.21
Seite 1088

 

Hi Angela <>, (darf ich Dich Ähnschie nennen?)
Super Song, mit diesem im Gepäck fährst Du nächstes Jahr für uns zum ESC.
Nur das äh mußt Du bis dahin noch ein bißchen üben.

 

Diskrimi
28.05.21
Seite 1088

 

Deutschland ist reif für den Negerschwanz, aber für die Negermauz sieht's nach wie vor schlecht aus. Das ist Sexismus pur.

 

Angela <>
28.05.21
Seite 1088

 

Wir haben die schwarzen Menschen in Deutschland, äh, eben auch gern.

 

BUNTE (eiskalte Raubkopie)
28.05.21
Seite 1088

 

ZDF-Moderatorin Jana Pareigis:

Rassismus ist überall – auch mein Sohn wird das erleben müssen

Jana Pareigis ist die erste schwarze Nachrichten-moderatorin des deutschen Fernsehens. Im Inter-view mit BUNTE spricht die Hamburgerin, die in Berlin lebt, über ihre Erfahrungen mit Rassismus.

Pareigis (39) betont, der Mord an George Floyd "ist kein Einzelfall, schwarze Menschen sind alltäglich von Rassismus betroffen. Ich bin in den USA selbst schon von Polizisten gestoppt worden, die mir sagten, sie können mit mir machen, was sie wollen." Zu BUNTE sagt Jana Pareigis weiter: "Der Eindruck: Wenn man Schwarze umbringt, kommt man damit durch – das darf nicht mehr sein. Leider hat sich auch durch die Präsidentschaft von Obama nicht viel geändert. Umso wichtiger, dass auch viele Weiße dagegen protestieren. Wer schweigt, stimmt zu."

Jana Pareigis‘ Vater stammt aus Simbabwe, ihre Mutter war Deutsche. Sie wuchs bei Adoptiveltern auf. Jetzt ist sie selbst Mutter eines kleinen Kindes. Und antwortet auf die Frage von BUNTE, ob sie Angst hat, dass ihr Sohn auch Rassismus erleben muss: "Ich fürchte, ja. Rassismus wird so schnell nicht verschwinden. Eine Freundin von mir hat zwei schwarze Kinder, die werden auch im Jahr 2020 mitunter übel beschimpft: 'Deine Haut ist braun wie Sch***'."

(Auszug. Die ganze Geschichte in BUNTE 25/20, die ab Mittwoch, 10. Juni am Kiosk erhältlich ist.)

 

ZDF erhöht Negerquote
28.05.21
Seite 1088

 

Das ZDF hat den Abgang von Petra Gerster-Hicks satzungsgemäß dazu genutzt, seine Negerquote zu erhöhen. Nachfolgerin von Gerster-Hicks wurde die Halbnegerin Jana Pareigis (39), deren Vater aus Simbabwe stammt. Die Mutter ist Deutschkartoffel. Weshalb Jana bei Adoptiveltern aufwuchs, gilt als mutmaßlich; Negerforscher gehen jedoch davon aus, dass der Vater "in den Busch zurückwollte" und die Mutter "das Mulattenbaby ablehnte", nämlich "aus rassistischen Gründen". Prof. Abumba Odonko von der Ululu-Universität (Harare) sagte dazu im ZZ-Interview: "Die weißen Feger sind nur scharf auf Negerschwänze, nicht jedoch auf die zugehörigen Neger. Und wenn ein Baby dabei rumkommt, schlägt ihr Rassismus doppelt zu: Sie schicken Neger und Baby eiskalt in die Wüste – oder in den Busch."

Claudia Roth äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Sie befindet sich derzeit in Simbabwe.

 

          Seite 2727          




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16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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