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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Name 
zu Seite 1828 


          Seite 2722          

Hupen
30.05.21
Seite 1088

 

Das hab ich auch gedacht. Die Shampooliesel ist erfreulich gut ausgestattet. Dabei tendiert Zeller normalerweise zu den Schlankmäusen.

 

Kleines Ferkel
30.05.21
Seite 1088

 

Is aber ne geile Liese, deine Muschi.
Was für Hupen, mein lieber Schwan.

 

Meine Annette
30.05.21
Seite 1088

 

Es ist eine Schweinerei, meine Frau beim Duschen zu fotographieren und dann diesen bescheuerten Shampoo-Artikel damit zu bebildern, nur damit diese Nicht-Negerschwanz-Leserschaft sich dann daran aufgeilen kann.
Pfui, das hat meine Muschi nicht verdient!

 

Mal
30.05.21
Seite 1088

 

Nichts

Der Mauzen Spalten,
sind letzlich bloß
der Hauten Falten.

 

Grobkorn
30.05.21
Seite 1088

 

Unter uns Pastorentöchtern

Lugt zu viel Schwänzlein aus der Hose,
sieht's aus wie sexual neu Rose.
Zieht man's Schwänzlein wieder ein,
wird's auch wieder stubenrein.

 

Boris Auf der Palme (OB)
30.05.21
Seite 1088

 

Die N*-Debatte in der ZZ stand ja von Anfang an unter meiner weisen Schirmherrschaft. Deshalb was sie gut.

 

Naßforscher
30.05.21
Seite 1088

 

Eine Spalte macht noch keinen Sommer

 

Poeta nocturnus
30.05.21
Seite 1088

 

Kein Erfolg unter dieser Nummer.

"Noch ist die Spalte nicht gespalten!
Wir können noch dagegenhalten!",
rief jüngst der Dichter hoffnungsvoll.
Die Leser fanden's nicht so toll.

 

Schullehrer
30.05.21
Seite 1088

 

Sonntags nie

Höhe mal Breite mal Tiefe,
plus mehr oder weniger Gemiefe,
ist das Geheimnis der Spaltentiefe.

 

OttoOtto
30.05.21
Seite 1088

 

Möglicherweise haben wir uns am Negerschwanz zu fest verbissen - auch sollten wir nun nicht unbedingt an der Negermuschi rummachen. Mein Vorschlag wäre, wieder einmal mit Genuss in einen Mohrenkopf hineinzubeißen. Nur mal so als Vorschlag.

 

          Seite 2722          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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