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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1829 


          Seite 2712          

Je nun
05.06.21
Seite 1091

 

Frau B. ist gesalbt und gebenedeit,
doch's fehlt ihr an Satisfaktionsfähigkeit.

 

Notabene
05.06.21
Seite 1091

 

Sie war einst zellerabel, aber nun nicht mehr.

 

Baerbock@EKD
05.06.21
Seite 1091

 

Dann darf sie beim Vulvenmalen mitmachen.

 

Dieter D. D. Müller
05.06.21
Seite 1091

 

Oh, ich hab auch was: "Baerbock ist Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche." Wikipedia, Stand 5. Juni 2021, moment ... 19.33.4216 Uhr.

 

EMA
05.06.21
Seite 1091

 

Ja, in der Spalte : Örtliche Trampoline.

 

Dieter D. D. Müller
05.06.21
Seite 1091

 

Hihi, der war gut. Mitglied beim Einwohnermeldeamt ... aber warten wir ab, was #Danisch noch alles rausfindet. Der ist definitiv mit Glied und kanns beurteilen.

 

Jetzt stimmt's aber wirklich
05.06.21
Seite 1091

 

Annalena Baerbock ist definitiv Mitglied beim Einwohnermeldeamt.

 

Phiosoff
05.06.21
Seite 1091

 

Wir wollen doch eins festhalten. Annalena fehlen Negerschwänze. Und gelbe Schwänze und rote Schwänz, aber überhaupt Schwänze. Eines der Grundprobleme der heutigen Zeit- Schwänze fehlen.

 

Beten
05.06.21
Seite 1056

 

für die heilige katholische deutsche klima- und gendergerechte Kirche

 

Poeta nocturnus
05.06.21
Seite 1091

 

Den Schweinen gibt's der Herr im Pfuhl,
den Linken auf dem Bischofsstuhl.

 

          Seite 2712          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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