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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 1914 


          Seite 2711          

Feste
30.05.22
Seite 1245

 

Ich war da
Bei der Hochzeit in Kana und vor die Wahl gestellt, habe ich mich für den Trollinger entschieden. Der Barolo zu fortgerückter Stunde kam selbstverständlich besser an.
Daselbe Bild nun auf dem Ktag, wo selbst der Trollinger genügte, um die Mehrzahl der Teil trinkenden, mich einverleibt, über den ausgefallenen Vulvenmal(dis)kurs hinweg ZZ trösten.
Prosit Halelujahr.

 

Sehr kluger Leser
29.05.22
Seite 1245

 

Was kommt als nächstes?
Vielleicht: Es gibt keinen Tod in Venedig?

 

Der Remstäler Apfelschnitz
29.05.22
Seite 1245

 

Tja, hätten die Engländer doch mal lieber Boris Palmer statt Boris Johnson.

 

Margöttle Käsemann
29.05.22
Seite 1245

 

... nee... Scherz... billigen Trollinger gab's nur für's Kirchenvolk. Für uns Kirchenobere natürlich Barolo Diano d'Alba DOC :-)

 

Nils Kappen (ZDF)
29.05.22
Seite 1245

 

Ein Frage, Herr Zeller: Warum war es so schwer gegen Liverpool und warum war es auch noch halb glücklich?

Und: Werde ich bald ZDF-Kirchentagsreporter oder ZDF-Klimareporter?

 

Kl. Ferkel
29.05.22
Seite 1244

 

Trollinger... Na ja, wenigstens kein Alkohol...

 

Margöttle Käsemann
29.05.22
Seite 1244

 

@Kl. Ferkel: Es hat aber lecker Trollinger als Messwein gegeben... Hicks. Prost!

 

Kl. Ferkel
29.05.22
Seite 1244

 

Warum kamen so wenige zum Kath. Kirchentag?
Es gab weder Vulvenmalkurse noch Sexshops, in denen drei Dildogrößen angeboten wurden.
Was also soll man da?

 

Klimadomradio Köln
29.05.22
Seite 1244

 

Jubel beim Katholischen Kirchenparteitag der Grünen in Stuttgart am Wochenende: Endlich gibt es mehr Windräder als Feldkreuze +++ "Unsere neue Klimareligion ist eindeutig auf der Siegerspur", so Klimakardinalrätin Kathrin Göring-Goebbels am Abend in einer TalkRunde auf dem Stuttgarter Schlossplatz zu Klimapapst John Klinglhuber +++ "Wir müssen", so der Vorsitzende der Deutschen Klimabischofskonferenz Bätzing, "endlich von diesen überkommenen klimafeindlichen kolonialistischen Traditionen der Wegmarken mit dem toten Klimajesus weg kommen. Windräder bezeugen die neue Zeit von uns Klimachristen", so der Schafshirte am Abend zur ZZ-Tagespost. Nach einem Abendessen pflichtete der ehemaligen Christkirchenkardinal Marx diesem bei.

 

Luvuall
29.05.22
Seite 1244

 

Die entlarvte Publizistin (jung, weiblich, echt nur mit Hut) lebte von nun an glücklich und zufrieden mit sich und ihrer Welt in Brüssel, der unheimlichen Hauptstadt aller Schwurbelnden und Dauerschnatternden. Dort wie hier war sie eine gern gesehene Dauergästin in den zahlreichen Talkshows, wo sie unter Ihresgleichen nicht weiter auffiel, so daß ihr auf Jahrzehnte ein langer, auskömmlicher Lebensabend beschieden war. Gut so?

 

          Seite 2711          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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