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zu Seite 1863 


          Seite 271          

Ackergaul
17.12.25
Seite 1802

 

Im Stutengarten fehlt wohl ein strammer Hengst.

 

Vereinzelt sieht man
17.12.25
Seite 1802

 

Schuttgarter, die nachts Spätzle vom Trottoir abschaben müssen, weil das Flaschensammeln nicht mehr hinreicht.

 

Schtuegert isch noch lang net pleite
17.12.25
Seite 1802

 

Jetzed hänget dui sogar no Tampongautomada in Männerklos uff. Ja Sackzement nommol, für was brauch' ich denn so en Scheißdreck dahanna?

 

Doch doch
17.12.25
Seite 1802

 

Mozart war auch Neger. Und Wagner! Der war der schlimmste. Und alle mit so einem Schw... Boah.

 

Nee nee
17.12.25
Seite 1802

 

Das war nicht Mozart, sondern Beethoven.

 

Fraache
17.12.25
Seite 1802

 

War Mozart nicht sogar ein Neger?

 

Lieber Herr ZelleX!
17.12.25
Seite 1802

 

Ihr "Mozart"-Artikel ist sehr spannend und wunderbar geschlechtergerecht. Ich glaube, damit toppen Sie sogar die ARD-Serie, die gerade läuft. Aber das Schönste ist, dass Mozarts Geschwisterin bei Ihnen "Lann" heißt – nach Lann X. Hornscheidt, deX berühmteX Sprach-WissenschaftlX. Eine schöne Würdigung dieseX großen Geistes! Was macht eX eigentlich heute? Ich würde miX freuen, wenn die ZZX mal wiedeX über iX recherchiX ... ach zum Teufel, leck miX am Arsch ...

 

Mozartkugel
17.12.25
Seite 1802

 

Was bin ich und falls ja, wie viele?

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
17.12.25
Seite 1802

 

Merz will ausgeruht ins neue Jahr gehen.

 

Geweih
17.12.25
Seite 1802

 

Ich stecke gerade ohnehin
Mitten in der Nachbarin drin

 

          Seite 271          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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