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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 271          

Kein Problem
16.07.26
Seite 1892

 

Das ist typisch, dass hier der Nazipöbel homophobe Hetze betreibt. Leute, wo ist das Problem, denn die gehandelten Babys könne doch später, wenn sie erwachsen und CDU-Mitglieder geworden sind, selber in den lukrativen Babyhandel einsteigen - hindert sie doch keiner dran.

 

Wozu das Trara
16.07.26
Seite 1892

 

Ich leihe mir auch ständig was....

 

Wiederverwertbar?
16.07.26
Seite 1892

 

Pfand, Einweg? Ist der Verschluss oben unverlierbar befestigt? Klimaneutral?

 

ZZZone
16.07.26
Seite 1892

 

Manchmal denke ich, Deutschland sollte einen Vormund kriegen, und dann bemerke ich, es hat ja schon einen, nein zwei, oder drei, oder sind es immer noch vier?

 

Hinterlader
16.07.26
Seite 1892

 

„Jetzt machen wir uns von Grund auf so einen richtigen Superschwulen!“ rief der Maskentorfstecher begeistert in die aufgereihte Journaillenrunde. Bedenken wies er mit dem typischen Schwuchtelhandwedel zurück: „Natürlich werden wir uns später viel zu verzeihen haben, aber jetzt genießen wir erstmal unseren Einkauf.“ Geistliche und Medienschaffende applaudieren im Gleichtakt: „So sieht eine moderne Familie aus!“

 

Babyglück
16.07.26
Seite 1892

 

"Die anale Zeugung hat leider nicht funktioniert", erklärte Jensine Spahn im großen BUNTE-Interview. "Mein Ehemann Daniel Funke hätte mir so gern ein Kind gemacht, er hat keine Stellung ausgelassen, aber Gott hatte offenbar andere Pläne mit uns – und diesen Plänen haben wir uns demütig gebeugt." Kardinal Reinhard Marx bestätigte die Richtigkeit der Angaben und ergänzte: "Gott hat die Teilhabe der Frauen gewollt, und er hat sie auch hier auf seine Weise durchgesetzt." Die evangelische Kirche stimmte dem umstandslos zu.

 

Zentralkomitee Grün
16.07.26
Seite 1892

 

Ab heute bis Sonntag tagen wir in Frankfurt am Main, um den Christopher Street Day zu unterstützen.
Auch wenn den Queeren und LGBTQ+++ in Palistinä und den anderen islamischen Ländern die Todesstrafe droht, wird unser Motto bleiben:
"Queer for Palistine - es lebe die islamische Revolution"

 

Enemenemiste
16.07.26
Seite 1892

 

Gemäss Krall hat der Babyhandelsbeauftragte mit seinen Lockdowns Deutschland einen Schaden von 2.600.000.000.000.00 €uro zugefügt und er läuft immer noch frei herum, wieso, niemand kann diese Zahl aussprechen.

 

Mal so gefragt
16.07.26
Seite 1892

 

Wer legt denen das anale Handwerk?

 

Die Maus, die brüllte
16.07.26
Seite 1892

 

+++ Berlin. Entschieden zurückgewiesen hat Bundeskanzler Merz in der Sommerpressekonferenz Spekulationen über die Rollenverteilung von Kellner und Koch in seiner GroKo: „Es ist nämlich ein himmelweiter Unterschied, ob man am Nasenring durch die Manege geschleift oder nur über den Tisch gezogen wird. Und weh tut es auch nur die ersten paar Male.“ +++

 

          Seite 271          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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