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Ich würde es stark begrüßen, wenn Deutschland Namibia wieder als Schutzgebiet in eigene Hände nehmen würde. Namibia hat etwa 2,3 Millionen Einwohner, davon ungefähr eine halbe Million weiße Europäer und 50.000 Rehoboter Basters. Damit ließe sich unter deutschem Schutz was anfangen und Namibia müsste nicht um 500 Milliarden € betteln. Von diesen 500 Mrd. € könnte Namibia zwar ca. 40 Jahre leben, aber nach 40 Jahren müsste man wieder einen Genozid erfinden und erneut betteln.
Wenn inzwischen auch schon gealtert, einige der ehemaligen Wahlfälscher der letzten DDR-Wahl vom Mai 1989 sitzen schon lange wieder als Wahlhelfer in den Wahllokalen. - Was sagt uns das?
+++ Kein Wanderwitz: CDU triumphiert in rechtem Drecksland SA +++ SS agiert zurückhaltend – kaum Tote in Wahllokalen +++ Führerbefehl nach Wahl: "Haseloff, du bleibst hier" +++ GRÜNE schauen in Röhre: "Da hinten ist ein bisschen Licht" +++ Bär tobt, Bock kotzt, Habeck melkt weiter +++ LINKE im Gruppenkoma +++ AfD im Solarium: Beim Bräunen erwischt! +++ Keine weiteren Vorkommnisse +++
Schlimmer Verdacht
"Wenn unsere Wähler gewußt hätten, daß die heutige Wahl NICHT als Fake-Wahl rückgängig gemacht wird, hätten unsere uns Wählenwollenden gleich richtig gewählt und uns heute unmißverständlich bestätigt, womit der Spielraum für wirre Interpretationen ohne Nährboden geblieben wäre." Dieses Zitat seltener Eintracht der Chefs von Linke, Grüne und spd, spiegelt ungefähr die tiefe Entäuschung der potentiellen Wahlgewinner wider, die sich an diesem denkwürdigen Wahlabend um ihre verdienten Prozente gebracht sehen. Im übrigen sucht die spd immer noch nach einem Ansprechpartner in der CDU Spitze, der verbindlich Auskunft über die Kriterien der Umstände und Gründe von zukünftjgen Wahlanullierungen geben könnte. "Es ist schlechterdings nicht hinnehmbar, daß dies aus einer Ecke praktisch völlig aus dem Nichts entschieden wird, und dann auch nur davon abhängt, ob das Ergebnis paßt oder auch nicht", so der sichtlich konsternierte SPD CoChef in der gemeinsamen Runde von CybertKlebt mit der ZZ.
Die eigentlich große Frage des Abends aber lautet ja: Warum hat der Wähler in Sachsen-Anhalt nicht auf Theosoph343 gehört? Warum hat er nicht gegoogelt?
Grüne verlangen den Rücktritt der Intendanten von ARD&ZDF +++ "Angesichts so einer miesen Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt muss man sich schon die Frage stellen, ob nicht die beiden Demokratie-Sendeanstalten ihre Aufgabe sozialökologisch gerecht gemeistert haben. Offensichtlich nicht, denn sonst hätten wir Grüne die Wahl nicht so haushoch verloren." +++ Annalena Bockbier forderte die beiden Intendanten auf, noch heute bei Angela Merkel den Rücktritt einzureichen. "Nehmen Sie sich ein Beispiel an Kardinal Marx, so Bockbier weiter. "Mit einer noch besseren Propaganda im Rücken wäre das nicht passiert." +++ Die Beauftrage der Bundesregierung für Framing und Propaganda Elisabeth Mehling stimmte dieser Sichtweise grundsätzlich zu +++ Bundespräsident Steinmeier mahnte zur Geschlossenheit.
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18. Februar 2026
ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.
Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.
Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.
Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.
Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.