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zu Seite 1829 


          Seite 2702          

Zeit
09.06.21
Seite 1093

 

ZZ-Komsomolzen! Nur ungern gieße ich Wasser in den Wein eurer Abschiedsfestivitäten für den Negerschwanz, möchte aber immerhin darauf aufmerksam machen, das es rund eine Milliarde Schwarzafrikaner gibt, ergo davon ungefähr 500 Millionen Negerschwänze. Und die wollen alle zu euch rübermachen. Und wenn man sie lässt, werden sie wirklich rüberkommen. Abschied nehmen sieht anders aus. Aber wisst ihr was, vielleicht wäre das gar nicht so übel. Wenn erstmal alle Negerschwänze hier sind, lassen wir Kartoffeln dann einfach unsere Frauen und unser schlechtes Wetter in Deutschland zurück und machen rüber nach Schwarzafrika - endlose Weiten, endloses Land, endlose Möglichkeiten, und meistens gutes Wetter. Und die leidenschaftlichen schwarzen Perlen sind sicherlich kein übler Ersatz für käseweiße Genderputen. Also ich freu mich drauf.

 

Poeta nocturnus
09.06.21
Seite 1092

 

Wundervoll, @Claudilena von Grünspecht. Schöner hätte man es nicht reimen können. Sie treffen tief in meine Seele. Denn den Negerschwanz, ja den vermisse ich auch. Dagegen ist diese Grünbock ein Nichts.

 

Astrophysiker
08.06.21
Seite 1093

 

Übrigens, wenn jemand wissen will, wie man mit tiefgefrorenen Hühnchen Energie erzeugt. Es gibt ein Video von Pussy Riot, dort wird das demonstriert.

 

Claudilena von Grünspecht
08.06.21
Seite 1093

 

Leb wohl, du herrlich Negerschwanz!
Entleert bin ich von dir nun ganz.
Ach käm die schöne Zeit zurück
als du in mir das beste Stück!

 

Ihre
08.06.21
Seite 1093

 

Jetzt erst, nach vielen Jahren, begreife ich endlich, dass Unterlegscheiben mit dem Außendurchmesser von 23 bis 24 mm exzellent als Einkaufswagenmünzen geeignet sind.

 

Astrophysiker
08.06.21
Seite 1092

 

Das ist noch nicht heraus, wo der Negerschwanz ist. Ich verweise auf das "Schwarze Loch." Wir arbeiten an neuen Erek.. äh, Erkenntnissen.

 

Wahl-anal-ytiker
08.06.21
Seite 1092

 

Holla, diese Baerin wird gewählt! Ich sach's euch! Mir werdet ons noch an die golden-blechernen Zeiten von dem Dings dahanna aus dem äh, - erinnern.
Ich wandere aus-
aus-dem Keller in den Dachstuhl

 

Boris Auf der Palme
08.06.21
Seite 1092

 

Yep. Der Negerschwanz ist wieder in der Hose.

 

Theosoph0815
08.06.21
Seite 1092

 

@Pöbelforscher sei eine Beschäftigung mit der Theosophie empfohlen. Näheres bitte googeln.

 

Beobachter
08.06.21
Seite 1092

 

Die Baerbockphase der Spalte ist voll am Laufen. Mit großartigen Beiträgen aus Wissenschaft und Literatur, sowie aus der Biographik.

Offenbar ist die Negerschwanzphase überwunden.

 

          Seite 2702          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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