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zu Seite 1860 


          Seite 2701          

PC
17.09.21
Seite 1136

 

So geht es nicht, @richtig so: den Boden in der Sahel-Zone als Dreck zu bezeichnen, ist rassisstisch. Und von Karren zu reden, ist Kolonialismus pur.

 

Grammatik-Sturmbrigade
17.09.21
Seite 1136

 

Wir sind stolz auf unseren Praktikanten-Nachwuchs!

 

D. Yüxel
17.09.21
Seite 1136

 

Das zügige Ableben der hungerstreikenden Möchtegernerpresser wäre Idiotensterben von der allerschönsten Sorte.

 

Richtig so!
17.09.21
Seite 1136

 

Vollstes Verstndnis für die Menschen in der Sahelzone! WIR haben das Klima verschuldet. und jetzt ist es an UNS, den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen.

 

Praktikant Sturmbrigade Grammatik
17.09.21
Seite 1136

 

fragt für einen Freund: Sollte es nicht heißen:
"Alle sind gegen ihn als CDU-Chef und KanzlerkandidatEN"?

 

Annalog Zitzschwais
17.09.21
Seite 1136

 

Können diese Sahelzonis nicht einfach auch mal was Kalt essen?

 

Dummer Leser
16.09.21
Seite 1135

 

Wie aber kam das Öl, das von den Dunklen auf die falschen Windmühlen geleitet wurde, denen andere dann hinterherlaufen, auf den ohso demokratischen Schmierlappen, der nun nicht mehr gekittet werden kann?
Trotz aller Reinigungs- und Säuberungsbemühungen der AfD?

 

Großen
16.09.21
Seite 1135

 

Ticker Ticker Ticker
+++ Die russische Söldnerarmee „Gruppe Wagner“ hat sich in Mali mit ihren Kameraden der „Gruppe Zeller“ vereinigt und marschiert nun als Gruppe WagZell auf die Hauptstadt von Mali vor, Bamako. Es ist erklärtes Ziel der Gruppe WagZell, nach Einnahme von Bamako die Stadt umzubenennen in Bongo-Bongo-Town. Bundesaußenminister Maas zeigt sich besorgt und versprach Afghanistan eine weitere 50-Millionen-Tranche zum Bau von Mädchenschulen und Transtoiletten. +++

 

Wäscherei Maier
16.09.21
Seite 1135

 

Das demokratische Tischtuch kann auch nicht mehr erfolgreich gewaschen werden. Es hat einfach zu viel Altöl abbekommen, seit die AfD mit im Boot sitzt. Das kriegt man nie wieder raus! Dieses Tuch ist unwiderruflich zum Schmierlappen mutiert!

 

Kinderstunde
16.09.21
Seite 1135

 

Wenn selbst ein AfD Spitzenkandidat nicht mit der Germanistik punkten kann, dann ist das demokratische Tischtuch endgültig nicht mehr zu kitten.

 

          Seite 2701          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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