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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Name 
zu Seite 1829 


          Seite 2700          

Redigator
10.06.21
Seite 1093

 

Hühner! Sie sollte auf Geheiß ihres Vaters Hühner melken, vielleicht auch Negerschwänze, aber das wissen wir nicht genau. Wie wir auch nicht wissen, was Astrophysiker damit zu tun haben, außer, das sie ein großes schwarzes Loch suchen oder ein solches genauer untersuchen wollen.

 

Absicht
10.06.21
Seite 1093

 

@Wie als
Nein, das war ein Schutzsuchender.

 

Weltliteratur (Auszug)
09.06.21
Seite 1093

 

Man konnte nicht behaupten, dass Annalena ein unverkrampftes Verhältnis zu Negerschwänzen besaß. Wollte man ehrlich sein, so musste man sogar einräumen, dass sie sich vor ihnen fürchtete. Dies war freilich ein rätselhafter Umstand bei einer Frau, die ansonsten keine Furcht kannte, und wir sehen uns daher gezwungen, dem Leser die folgende Begebenheit aus der Jugendzeit unserer Heldin zu erzählen: Annalena, man wird sich erinnern, wuchs auf einem Bauernhof südlich von Hannover auf. Eines Nachmittags ging sie auf Geheiß des Vaters in den Stall, um Kühe zu melken, und nahm dorthin ein Lehrbuch über Völkerrecht mit, welches ihr die Langeweile vertreiben sollte. Doch kaum war die damals 12-Jährige im Stall angelangt, erblickte sie Abumba Obimbo, den Negersklaven ihres Vaters, welcher sogleich mit hochaufgerichtetem Schwanz vor sie hintrat und ...

 

Wie als
09.06.21
Seite 1093

 

@als War das nicht ein Aylbewerber?

 

@Als
09.06.21
Seite 1093

 

Seine Braut war Deutschland.
Möchte sie Deutschland ehelichen?

 

Als
09.06.21
Seite 1093

 

Meine Güte, was seid ihr hier für Spaltenspießer. Warum soll denn eine Frau ohne Abschluss keine Bundeskanzlerin werden können, obwohl doch selbst ein einfacher Postkartenmaler Reichskanzler werden konnte.

 

Biobaron
09.06.21
Seite 1093

 

Fortsetzung:
Annalena ergriff einen der Kobolde und fragte ihn: "Was machst Du, wenn Du gerade nicht Strom speicherst?" Der etwas zerzauste und verwirrte Kobold antwortete: "Hühner fic.. äh, Hühner melken. "Das ist gut," sagte Annalena. "Du wirst mein völlig gleichgestellter persönlicher Sklave. Nur widersprechen darfst Du mir nicht, weil das die die Meinungsfreiheit beeinträchtigt." "Gut," sagte der Kobold, " dann schreibe ich stattdessen Geschichten im Stile von Hitlerjunge Quex und Timur und sein Trupp."
"Ja," flötete Annalena," und wenn Du brav bist, dann darfst Du auch einmal den Stahl härten." Währenddessen suchten Heerschaaren von Astrophysikern verzweifelt in einem "Schwarzen Loch" einen verlorengegangenen Ne..

Wird fortgesetzt

 

Heute in Afrika
09.06.21
Seite 1093

 

Das wird aus der Weltliteratur, wenn man sie den Weibern überlässt.

 

Damals in Affrika
09.06.21
Seite 1093

 

Abumba Obimbo, das sah ich auf den ersten Blick, war von einer derart liebenswerten, unverlogenen Negerschwanzhaftigkeit, dass ich unwillkürlich meine Hand auf sein Glied legte. Es dankte mir überschäumend.

(Aus: "Die Steppenwölfin" von Herfrau Hessin)

 

Steffen Cybert
09.06.21
Seite 1093

 

Neue Hoffnung für ACAB +++ Der linksgerichtete Pedro Castillo hat sich in Peru zum Sieger der Präsidentschaftswahl ausgerufen. Sein Ziel ist die sozialistische Revolution. +++ "Und? Hat den jemand gefragt, wo er welches Praktikum gemacht hat? - Nö. Also: Geht doch!", sagte die sympathische Mittvierzigerin ACAB der ZZ-Personalabteilung.

 

          Seite 2700          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

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Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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