Sozenplotz
10.05.26
Seite 1863 | "Es gibt keine Einwanderung in die SPD", sagte der Generalsekretär beim Blick auf die Mitgliederzahlen. "Sag ich doch!", versetzte Bärbel triumphierend. Sie hatte wohl was verwechselt, aber das kannte man ja von ihr. "Denn", fuhr sie fort, "niemand hat die Vollmacht, die SPD umzubringen!" Das war nun doch ein bisschen sehr opak, sogar mit einem Zug ins Bizarre, und der Sinnzusammenhang wollte sich schon gar nicht erschließen. Zum Glück legten die Genossen auch gar keinen Wert darauf; ihnen ging es ohnehin nie ums Verstehen, sondern um die praktische Umsetzung des Klassenkampfes mit Endziel "Posten". Also beschwiegen sie Bärbels intellektuelle Blutgrätsche – und Bärbel war's zufrieden, denn sie hatte längst ihre Earphones auf dem Kopf, wahrscheinlich zum ABBA-Hören. | |
Welt.de:
10.05.26
Seite 1863 | „Aus Scham nehmen viele Männer Erektionsstörungen unbehandelt hin. Dabei kündigt der Penis oft Herzerkrankungen an, lange bevor Kardiologen sie bemerken können.“
Ich habe keine Ahnung, was die Penisse anderer Männer ankündigen, meiner jedenfalls kündigt stets und immer nur an, dass er eine Vulva braucht. Was anderes kennt der nicht, der ist allerdings auch nicht so gebildet wie andere Penisse, der war ja nie auf Unität. | |
Detlef
10.05.26
Seite 1863 | "Kein Friseurmeister vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Detlef verzweifelt, als er Bärbel wieder einmal ihre 70er-Jahre-Abba-Starschnitt-Frisur zurechtstutzte. Er musste sich dazu zwingen, aber der Kundinnenwunsch war eben Königin. "Hier gibt es keinen Raum für moderne großstädtische Hair-Design-Kreativität", sinnierte Detlef nicht ohne Larmoyanz. Die Kundin war offenbar im sozialdemokratischen Urgestein steckengeblieben. | |
Chantale
10.05.26
Seite 1863 | „Kein Sexarbeiterin vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Chantale verbittert, nachdem sie die erneut gestiegenen Gebühren für ihren Bockschein überwiesen hatte. | |
Der Absteiger
10.05.26
Seite 1863 | Hingegen hat der andere Sozialschmarotzer, der von der antifa, seinen "Zivildienst" bei der Bahnhofsmission in Hannover gemacht. Da hätt er mal bleiben sollen.
Als Bahnhofspenner. Er sieht eh so aus. | |
@Düüsburch
10.05.26
Seite 1863 | Hätte Schimanski damals die juvenile Sexsuchende Bärbel B. flachgelegt, statt sie vom Acker zu schmeißen, dann hätte Bärbel kein narzisstisches Trauma davongetragen und wäre nicht so rattig geworden. Dieser Akt hätte uns also vor einigem bewahrt. Aber die Proll-Schlampe hat ihn ja selber sabotiert, da konnte Schimanski nichts dafür. Gut, dass die Geschichtsschreibung hier für Klarheit gesorgt hat. | |
Korrekt
10.05.26
Seite 1863 | Der Sozialismus ist das Letzte. Und wenn Sie darin eine Chance sehen wollen – bitte. Ihrer Phantasie soll keine Grenze gesetzt werden. | |
Mein Geistesblitz
10.05.26
Seite 1863 | Ich glaube, dass der Sozialismus unsere letzte Chance ist – gerade, weil er es noch nie war. Denn deshalb ist er ja die letzte. Oder das Letzte, sozusagen. | |
In Stein gemeißelt
10.05.26
Seite 1863 | Wer die Sozialsysteme durch Einwanderung bereichert, hat Anspruch auf Grundsicherung und die deutsche Staatsbürgerschaft. | |
Fehlerteufel
09.05.26
Seite 1863 | Einigen wir uns doch einfach auf "Buntespräsident". Das repräsentiert alle. | |