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Mit der "paraphraseierten Antwort" war ich nun aber doch auch ins schusselig-glitschige Gelände geraten. Das kommt von nachträglichen Eingriffen, geschieht einem recht. Jetzt kann ich Lenchen nachempfinden.
erneuten Dank für die paraphraseierte Antwort. Im Prinzip haben Goethe und Schiller schon fast alles gesagt, bedeutende Geister der Gegenwart vermögen vielleicht noch den einen oder anderen Tupfer hinzuzufügen.
Unsere grünen Geistesgrößen Claudi und Lena mögen noch einen Schuss mehr drauf haben. Dummerweise war Leni ein bisschen schusselig in den letzten Wochen, aber welche grüne Gurke mag das schon davor abschrecken, sie dennoch zu wählen.
Die Paraphrase enthält einen ordentlichen Schuss hochprozentigen Sarkasmus'. Vermutlich ist die Realität anders nicht mehr zu ertragen.
Mit Aufgeklärt freiheitlich Demokratischem
Gruß
Otto
Lieber @Otto, wer sich einen so wunderberstenden Künstlernamen wie @Claudilena von Grünspecht hat erwählt, der hat bei mir sogar noch einen zweiten Stein im Brette. Und Ihr neues NS-Gedicht ist so vögleinmäßig stimmungsvoll, daß es mich zu einer Paraphras' inspiriert hat:
Die Negerzipfel. (Nach F. X. Göhte)
Über allen Gipfeln
ist Ruh',
in allen Zipfeln
spürest Du
kaum einen Hauch;
die Neger schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
schweigest du auch.
@ Poeta nocturnus: „Wundervoll, schöner hätte man es nicht reimen können…“
Lieber Poeta nocturnus, Ihr Kompliment empfinde ich wie einen literarischen Ritterschlag, geneigtesten Dank!
Auch ich bin ja schon lange ein Bewunderer Ihrer Lyrik, die ich schon zu sammeln begann, um mir ein schönes kleines Poesiealbum zu gestalten.
Die „Claudilena“ ist gewissermaßen mein Künstlername, sonst war ich der Otto.
Ich bedanke mich für das Kompliment mit diesen abschließenden, vielleicht auch zukunftweisenden Zeilen:
Nun ist der Schwanz zur Ruh gebracht,
manch‘ Vöglein haucht‘ ihm: „Gute Nacht“.
Nun lasst ihn ruh'n, wir werden seh'n,
ob Bernd ihn wieder lässt erstehn.
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Wie ich aber an den aktuellen Leserzuschriften zu erkennen vermag, ist der Negerschwanz „unkaputtbar“, vielleicht sogar unsterblich.
Allerliebst gezeichnet, das Annalenchen.
Warum nicht immer so, Herr Zeller?
So würde sie wirklich bei mir alten weisen Mann ankommen. Sie dürfte nur nicht den Mund aufmachen.....
....zum Plappern, meine ich.
Ich halt nix mehr aus, in diesen Zeiten.
Nerven wie Drahtseile?!
Aus dem dünnsten Klavierdraht sind meine.
Wenn da Jemand*in daran zupft, dann macht es bei mir blingblingblinnNNGGGGGggggggggggggggg
Da schüttelt es mich richtig.
Aber ich hab mir eine hydraulische Dämpfung ausgedacht.
Das Übertragungsmedium ist eine Wasser-Alkoholmischung. Die wirkt am Zentralen "Fixpunkt".
Je höher der Alkoholanteil, um so besser die Dämpfung.Ich schütte da jetzt mal was ins System ..............
Robert hockte im Stall und molk Negerschwänze. Sein Vater hatte ihn zwar geheißen, die Kühe "ranzunehmen", doch dieses Verb hatte Roberten zutiefst verunsichert. Es klang für den späteren Literaten einfach mehr nach Sex denn nach Kühen, und so konnte es nicht Wunder nehmen, dass er die väterliche Kuh-Attribuierung nicht umzusetzen vermochte. Es war also, mit einem Wort, die bäurische Sprach-Unsensibilität des Vaters, die Roberten vom Kurs abkommen ließ und ihn – nolens volens – den Negerschwänzen in die Arme trieb. Diese freilich hatten nur darauf gewartet, und so sah sich Robert schon bald in der Rolle des ...
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