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zu Seite 1829 


          Seite 2698          

Wuff
11.06.21
Seite 1094

 

Es wäre das dümmstmögliche Baerbock-Geschwafel, Kollege @anamnesis, wenn es nicht so verdammt menschlich wäre.

 

anamnesis
11.06.21
Seite 1094

 

Aufgepasst, Hetzer! Annalena Baerbock konnte sich erst nach dem Lügen entschuldigen. So will es der Zeitpfeil. Anders geht's nicht. Außerdem zeigt sie Reue, die vor dem Lügen ebenfalls nicht angebracht gewesen wäre. Mein mütterliches Gefühl fordert vergeben, vergessen und Annalena wählen! #annalenajetzt

 

Poeta nocturnus
11.06.21
Seite 1094

 

Der Astrophysiker.

Endgültiges Poèm über das Verhältnis von
schwarzen Löchern zu einem wohlbekannten
irdischen Phänomen.


Er stierte wie ein Stierkampfstier
– doch nicht auf den Torero.
Stattdessen nahm er ins Visier
die Galaxie "Sombrero".

Hier wähnte er ein schwarzes Loch
von ungeheurer Größe
und ungleich größ'rer Masse noch,
kurzum: 'ne Weltraummöse.

Er fand sie denn auch ohn' Problem
im Zentrum des Galakten –
gemäß dem Hubble-Theorem
und 's Raumes sonst'gen Fakten.

Sie hüllte sich in Schwärze ganz
– doch falls es euch gelüstet
nun nach 'nem fetten Negerschwanz,
ihr etwas warten müßtet.

Derselbe nämlich kommt erst j e t z t ,
da unser wack'rer Späher
sich hatte in den Kopf gesetzt:
Das untersuch' ich näher!

Zunächst galt's für den Astrobold,
'ne Theorie zu schmieden.
Er dachte: Einer Möse hold
ist meist ein Schwanz beschieden.

Infolgedessen müßte hier
ins Loches düst'rer Schwärze
und zu desselben Lochpläsier
sich finden so 'ne Kerze.

Sie dürfte sein nicht allzu hell
– um zu dem Loch zu passen.
Denn's bleiben ja auch sexuell
meist unter sich die Rassen.

Und aus demselben Passungsgrund
müßt' groß sie sein, ja riesig.
Wahrscheinlich ist sie lang und rund,
ja wohl auch steif und brisig.

Da wehte ihn Erkenntnis an
zum großen Lochwohltäter!
Er fand zunächst den "Negerschwan";
das “z" kam etwas später.

Drauf stierte er mit Kennerblick
dem Monster in die Möse.
Ach!, fänd' er dort 'nen Astrofick!
Was gäb's für ein Getöse!

Indes, der Gute sah nur – schwarz.
N i c h t s konnt' er unterscheiden.
Er fiel in Schwermut mit Geknarz.
Mußt' wie ein Neger leiden.

E p i l o g .

Bis heute steht der Negerschwanz
ins Weltalls dürren Räumen
nur t h e o r e t i s c h voll und ganz.
Gleichwohl: Man darf noch träumen.

+ Finis exorbitanticus +


Sonderservice d. Dicht. zur Galaxie "Sombrero" und ihrer Weltraummöse:

https://www.deutschlandfunk.de/die-sombrero-galaxie-schwarzes-loch-im-mexikaner-hut.732.de.html?dram:article_id=476849

 

Praktisch
11.06.21
Seite 1093

 

Sie wollen diesen Sommer in den PIGS vom Coronastress abschalten? Hier finden Sie Angebote zum verplichtenden Digitalen Hühnermelkausweis.
Praxiserprobt von zahlreichen Familienmitgliedern, die Ihnen dieses spezielle Angebot unterbreiten können, weil Sie ihre Zukunft in Schland sehen - trotz Ihres strukturellen ..fällt mir jetzt gerade nicht ein. Ich meine die Gefahren für Füßis und Füße.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
10.06.21
Seite 1093

 

Sind Sie da ? Frau B. möchte Sie erreichen !

 

Gegner
10.06.21
Seite 1093

 

Der Verzicht auf Elsass und Südtirol ist unverzeihlich. Bin auch Antiflaschist.

 

Steffen Cybert
10.06.21
Seite 1093

 

Angela M. bedauert den Münchner Erzbischof Marx +++ "Jetzt hat der Heilige Vater den Kardinal dazu verdonnert, die Suppe selber auszulöffeln, die er der Kirche und sich eingebrockt hat und hat seinen Rücktritt abgelehnt. Bätschi! Das kann mir nicht passieren. Ich bin ab September weg und meine Nachfolger müssen den ganzen Mist, den meine Regierung angerichtet hat, wegräumen", so die Bundeschancellerin am Abend zur ZZ.

 

ZZ Wissen
10.06.21
Seite 1093

 

SWR Wissen (10.06.21): "Verändert eine mRNA-Impfung die Menstruation?"

"Bei mir nicht", so der Grünen Fraktionsvorsitzende Toni Hochreiter am Abend zur ZZ-Women's Health.

 

Als
10.06.21
Seite 1093

 

welt.de:
„Immer mehr Männer lassen ihren Penis länger und dicker machen. Ein plastischer Chirurg erklärt, wie eine seriöse Operation funktioniert, wieviel sie kostet - und ob man sich Sorgen um Nebenwirkungen machen muss.“

Der Artikel ist letzlich ein Beitrag zur globalen Negerschwanzdebatte, ausgehend von Herrn Palmer, popularisiert von der ZZ-Spalte und von da an die globale mediale Welt erobernd. Nun, wie dem auch sei, mickrige weiße Kartoffelschwänze müssen natürlich getunt werden, um dem Ideal des Negerschwanzes sich angleichen zu können. Negerschwänze hingegen nicht, weil sie ja das Ideal schon darstellen. Daher seit Jahrtausenden der zivilisatorische Vorsprung der schwarzen Rasse. Wäre die schwarze Rasse ein Auto, würde ich sagen: Vorsprung durch Länge.

 

Poeta nocturnus
10.06.21
Seite 1093

 

Besser paraphraseiert als vermauzt, lieber Otto. Wir dürfen den grüngurkigen @Claudilenchen ruhig etwas Männliches entgegensetzen.

 

          Seite 2698          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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