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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 2697          

Fesselnde Autobiografie
11.06.21
Seite 1094

 

"Ich war Annalena Baerbocks Vibrator"

E-Book, € 2,95 (Achtung, nur mit Ökostrom lesbar)

 

Werbeblock
11.06.21
Seite 1094

 

Guten Tag, ich bin die mediale Präsenz der Figur "Annalena Baerbock". Ich wecke Dich morgens auf, wenn der Radiowecker an geht. Ich sorge in deiner Mittagspause für Gesprächsstoff mit deinen Arbeitskollegen. Nachmittags liest Du stundenlang Blogs wie Hadmut *Coronapanik*Risk Management* Danisch und Alexander Wendt die sich an mir abarbeiten, was ja nicht schwer ist, da ich Fauxpas auf Fauxpas liefere, und das noch auf dem goldenen Tablett. Du generierst jeden Abend durchschnittlich 100 Likes auf Kommentare darauf und bist stolz darauf wieder mal richtig deine Meinung geäußert zu haben.

ICH BIN DEINE BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE

Eine Initiative des Bundes für Medienkompetenz

 

Claudilena von Grünspecht
11.06.21
Seite 1094

 

Am Heiligen Abend zu singen:

Der N-Schwanz ist der schönste Schwanz,
den wir auf Erden kennen.
Im Sommer lang, im Winter dick,
wie herrlich ist ein freier Ritt,
(Könnt ihr nicht lesen? Ich habe Ritt geschrieben!)
wenn wir im Grünen pennen,
wenn wir im Grünen pennen,
ja pen - nen.

 

Mit Abstand dümmster Leser
11.06.21
Seite 1094

 

Wenn Du bildungsmäßig nie was gemacht hast, gibt
es kein Problem mit der Biographie.

 

Rätsel
11.06.21
Seite 1094

 

Meine lieben unterprivilegierten Freunde, ich schätze mal, in späteren Jahrhunderten werden irgendwelche seltsamen Literaturstudenten (es wird sich wohl nicht viel ändern), gelegentlich Magisterarbeiten, Masterarbeiten oder wie auch immer sich das dann nennen wird, über eine bestimmte Form der deutschen Couplets von Anfang des 21. Jahrhundert schreiben, nämlich über das damalige politische Couplet, Sonderform ZZ-Couplet, benannt nach der Zeitschrift, in der sie damals, zu Zeiten des westeuropäischen Verfalls, anonym und unter dem Deckmantel der Satire erschienen, im Leserbriefteil. Eine allzu notwendige Vorsichtsmaßnahme, weil sonst den Verfassern morgens um 5.00 Uhr die Polizei die Wohnungstür eingetreten hätte, wegen Verstoßes gegen die damals übliche Zensur. Sei's drum! Aber wenigstens an den zukünftig noch zu schreibenden Magisterarbeiten wäre eigentlich nicht viel auszusetzen, würde es in diesen Magisterarbeiten nicht stets einen ausführlichen „Interpretationsversuch“ geben, und der wäre, könnte man ihn heute lesen, wirklich zum Totlachen. Aber auch das ist ja immer so, denn auch daran wird sich wohl nie etwas ändern. Vielleicht muss es so sein.

 

Bei Nähe betrachtet
11.06.21
Seite 1094

 

Sie studierte Vergrößerungswissenschaften bei
Herrn Tur Tur.

 

Annalena B.
11.06.21
Seite 1094

 

Achwas... Jodeldiplom... So'n Quatsch. Ich hab doch einen DIPLOMatenpass. Das ist ein echtes Diplom. Und den Master habe ich abgelehnt zu machen... solange es keine Mistress-Abschlüsse gibt, kommt mir so etwas sexistisches nicht in die Tüte. Wer braucht schon den Master of Melkwissenschaft

 

Dümmerer Leser
11.06.21
Seite 1094

 

Oh, oh Zeller, sie machen es nicht mehr lange...
wegen: "...informeller Mitarbeit ..."

 

Bärbock
11.06.21
Seite 1094

 

Ich hab mein Jodeldiplom gemacht, damit ich was eigenes habe.

 

Holefleisch
11.06.21
Seite 1094

 

Ich hab zu meiner Frau gesagt, mach dein Jodeldiplom, da hast du was eigenes.

 

          Seite 2697          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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