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Kommt die KGE Beauftragte aus den Reihen der CDU oder hat die FDP das Vorgriffsrecht?
Sie hat aber auch bestimmt mehr Unterstützer beim WEF als in der EKD.
Lehrerin: "Jaja, deutsch Sprak, schwär Sprak! Ihr habt ja keine Ahnung, WIE schwär ... Mein Freund ist Architekt, und wenn er mich ärgern will, sagt er 'Abwasserrohrleitungssteigschacht'!"
Li Cheng: "Abwassellohlleitungssteigschacht!"
Mehmet Müzlüt: "Ey, isch schtopf disch Maul ..."
Lehrerin: "MEHMET!"
Mehmet Müzlüt: "... scheiß schinesisch Fotz ..."
Erkan Önday: "Escht, ey ... imma muss wissä ..."
Lehrerin: "SCHLUSS! Ihr zwei geht jetzt raus!"
Kebele Zudummdu: "Ichä nixä?"
Lehrerin: "DU sagst erstmal Abwasserrohrlei ... ach vergiss es, sag einfach Abwasser, Kanake ..."
Suleika Ömür: "Frau Lehrarin, isse türkisch Mann Kanak? Oda nur Nega?"
Abumba Ebembe: "Ichä Nega Frau! Nixä Kanak!"
Kebele Zudummdu: "Abwassä ... Abwassä ..."
Lehrerin: "... mit SO 'nem Rohr, wie, Du Nega?"
Li Cheng: "Velzeihung, Flau Lehlelin, abel mich übelkommt immel stälkel del Eindluck, dass Ihle Splache lassistische Wöltel enthält, und dass sie übeldies leichlich sexistisch ..."
Mehmet Müzlüt: "... scheiß schinesisch Fotz ..."
Lehrerin: "Ach, Schwamm drüber! Kommen wir nun zu etwas völlig anderem ..."
Li Cheng: "Schwamm dlübel? Ich höle wohl nicht lecht, Flau Lehlelin!"
Olaf-Bsp.: Contra-Impfpflicht vor der Wahl aber Pro-Impfpflicht nach der Wahl darf nicht als Wählertäuschung bezeichnet werden. -
Das ist eine in der SPD-Politik legitime Haltungs-, Meinungs- u. Entscheidungsmetamorphose.
Bundesuhu mit eindringlichen Appell im Redaktionsnetwerk ZZ: "Zeigen Sie demonstrativ, daß Sie auf der richtigen Seite stehen und werden auch Sie zu einem Stein in der Welle. Unterstützen Sie die schweigende Mehrheit, die leider nur zaghaft unserer Regierung den Rücken stärkt, indem Sie Ihre neugeborenen Kinder Karl, Olaf, Robert oder Anna, Lena, Claudia nennen. Für schon länger Geborene nutzen Sie bitte unsere regelmäßigen Sonderprogramme zur unbürokratischen Namensänderung. Bis Jahresende wollen wir eine Gute-Namen-Quote von 88% erreicht haben. Und ja,auch meine Frau und ich werden unsere Namen boostern."
ZZ mit neuem Nivo in Stil und Sprache. Das war wohl ein hartes Stück Arbeit. Man merkt wie sich Autor mühsam an das mediale Umfeld anpasst. Gut gemacht.
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3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.