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zu Seite 1829 


          Seite 2693          

Wine Kretschfrau
13.06.21
Seite 1094

 

Sowieso... was juggd mi mei Gschwätz vo geschdrd.

 

Grätsch***
13.06.21
Seite 1094

 

Do müßd i jo saubled sei, wenn i mir des älles
merge däd, was i so am Dag doherschwätz.

 

Old white man
13.06.21
Seite 1094

 

Sackzementzefixhalleluja - wos hoast hia "Hanoi"?
San sie jetzt Vietcong oder wos?

 

Steffen Cybert
13.06.21
Seite 1094

 

Grüner Rosstäuscher-Parteitag zu Ende

 

Poeta nocturnus
13.06.21
Seite 1094

 

Der König des Erls, oder: Bei Männern geht's halt nun mal eben härter zu.

Erreichte den Hof mit dem Müh und dem Not;
in seinen Armen der Krüppel war tot.
Begrub ihn am Wies bei dem Erl und dem Buch;
auf seinem Lipp der Ertöner war'n Fluch.

 

Wine Kretschfrau
13.06.21
Seite 1094

 

@3DMüller: Ha noi, Herrr Müllr. I han des do gsagt:

"Die CDU tritt nicht mehr mit dem Anspruch an, nur ein ökologisches oder gesellschaftliches Korrektiv zu sein. Die CDU tritt an, um Deutschland zu führen und der Politik die Richtung vorzugeben. Deshalb greifen die anderen Parteien auch gerade zu allen Mitteln – egal ob redlich oder nicht. Da werden korrekte Aussagen von Herrn Maaßen als Nazi-Sprech aufgebauscht, der Wettbewerb zwischen Laschet, Merz und Söder als Bundesvorsitzende zur Staatsaffäre erklärt und die Kandidatur von Maaßen in einem Wahlkreis in Thüringen in die Nähe eines Misstrauensvotums gerückt. (...) Es macht einigen Leuten große Angst, dass wir von der CDU uns wieder neu aufgestellt haben und damit bei den Normalen erfolgreich sind."

Des andere müsset Se wohl dräumt han.

 

Dieter D. D. Müller
13.06.21
Seite 1094

 

Saget Sie, Herr Grätsch***, hend Sie des wirklich g‘sagt, was i do gfunde hen? Des do:

Wir treten nicht mehr mit dem Anspruch an, nur ein ökologisches oder gesellschaftliches Korrektiv zu sein. Wir treten an, um Deutschland zu führen und der Politik die Richtung vorzugeben. Deshalb greifen die anderen Parteien auch gerade zu allen Mitteln – egal ob redlich oder nicht. Da werden Ungenauigkeiten im Lebenslauf von Annalena aufgebauscht, Versäumnisse bei der Meldung von Einkünften als Bundesvorsitzende zur Staatsaffäre erklärt und die Zahl der Änderungsanträge bei unserem Parteitag in die Nähe eines Misstrauensvotums gerückt. (...) Es macht einigen Leuten große Angst, dass wir Grüne uns neu aufgestellt haben und damit erfolgreich sind.

 

Poeta nocturnus
13.06.21
Seite 1094

 

Die Erlinnenkönigin.

Erreichte die Höfin mit Mühin und Nötin;
in ihrer Ärmin die Kindin war tötin.
Begrub sie im Freiin bei Böckin und Bärin;
in ihrer Äugin die Tröpfin war Zährin.

 

Grätsch***
13.06.21
Seite 1094

 

Im Schwäbischen heißt es :
Scheißele Frau Eisele

 

Worte
13.06.21
Seite 1094

 

Aus dem Wissenschaftsticker
+++ Weltsensation! Charlotte Knobloch ist eine lebende altägyptische Mumie! Dies hat ein Team von Archäologen festgestellt. Knobloch ist demnach 3200 Jahre alt, was einiges erklären würde. Knobloch selbst räumte dazu ein: „Schon Moses fand mich nicht mehr jung genug und machte lieber mit ägyptischen Prinzessinnen herum, der alte Antisemit“. +++

 

          Seite 2693          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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