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Frage an die ZZ-Leserredaktion 23.06.22
Seite 1255
Herr Zeller, wat is'n Panzer?
Frau Lambrecht steht im Bundestag und erklärt kindgerecht für die Unterbelichteten der Grünen: "Dat is'n Rohr... steht so... und kann fahrn. Das Rohr kann schießen und Dinge weit weg treffen... und so... schützt also Infrastruktur."
Kann man das so sehen? Hat die ZZ auch so'n Rohr in der Redaktion stehen?
Also, das Wirtschaftsministerium empfiehlt laut ZZ Vorfrieren. Aus dem Außenministerium kommt jetzt ein neuer Plan, entworfen von Annalena Baerbock zusammen mit der Greenpeace-Tante (sofern sie sich noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlt; so etwas ändert sich ja oft innerhalb von Stunden), deren Name mir gerade entfallen ist. Nun, die beiden beobachten mit Wohlwollen die Letzten Klima-Klebe-Kinder (nicht zu verwechseln mit den Heiligen der Letzten Tage). Diese sterben ja fast den Hitzetod. Man könnte sie mit Batteriegürteln ausstatten (eine gewisse Analogie zu Baerbocks Tiefkühl-Hähnchen ist vorhanden), in denen sie die Wärme speichern. Wenn dann wirklich das Gas wegbleibt und die Leute im Herbst oder Winter anfangen zu frieren, können sie sich so ein Klima-Akku-Kind (gerne auch mit grauem Bart) in die Wohnung holen. Das heizt eine ganze Weile oder betreibt die Kaffeemaschine! Grünen-Wähler werden bevorzugt. Ob auch eine Migranten-, Schwarzen-, Lesben- oder überhaupt Buchstabensexuellen-Quote eingeführt wird, überlegt noch ein neuer Planungsstab, geführt von einem Ministerialdirektor (m/w/d/PoC).
O.Scholz als <>s Vizekanzler auf die Frage, warum schaltet ihr alle Kern- und Kohlekraftwerke ab: "Weil wir es können."
Und die Grünenfunktinöse auf die Frage nach der Grundlast: "Die künftige Energieversorgung wird flexibel, spannend und angebotsorientiert sein."
Und nun ruft der Bundesschweinehirte die zweite Stufe des Notstandes aus.
Ja, spannend, wirklich.
"Robert Habeck rät dazu, mit dem Frieren zu beginnen, solange es noch warm ist."
Wird bereits umgesetzt: Die Aktivistinnen der Initiative 'Feministische Alman-Bitches' fordern für Freibäder: "Freie Brust für alle!"
Seitdem erlebt die Gemeinde Fickmühlen unweit Hymendorf nördlich von Hodenhagen einen Ansturm auf die ausgeschriebene Bademeisterstelle. Mustafa Ibn Hallalah, ein geflüchteter West-Ukrainer, ist auch dabei.
Wenn ich keinen Diesel mehr hab', dann bleib' ich zuhause und Skype mit meinem Freund. Mehr ist dann leider nicht drin. Und nein, Besuche vom Kleinen und vom Großen Ferkel oder Klaus sind nicht willkommen.
Presserat der Bundeskulturkammer 23.06.22
Seite 1255
Eilmeldung +++ documenta Kassel erhält Julius-Streicher-Preis 2022 für vorbildliche Nachhaltigkeit der Verwendung klimaneutraler Farben bei Wimmelbildern +++ Umfeld des Büros der Kulturkammerchefin Fräulein Roth bestätigt Auszeichnung +++ Jubel bei ARD-Journalistinnen und WDR-Redakteuren
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2. September 2026
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