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Nei, wi mütt noch öwer "Schewegewara" proten.
Dat is Bärbock-Dütsch vun düsse Dötschtrine, dej glöwwt, sej kunn Dütschland regeern.
Dat is ejn Hahnjökel, däi nix kunn und för allens tau dösbattelich is.
Lüüt, ik segge jük, dä Buur mott seggen, wo ans dat lang geiht un nümms anners.
'Mulier taceat in ecclesia' secht use Paster.
Un dä mott dat weeten.
Och, ich bitt' Sie, @Eßzimmer, das ist jetzt aber wirklich unter Spaltenniveau. Wir sind doch hier aufgeschlossene, weitgereiste Menschen mit Freude am besonderen Sprachklang der Provinzen. Sprechen Sie gar keine deutsche Fremdsprache? Also ich kann fließend Schwäbisch, Bayrisch und Hessisch, lerne gerade begeistert Sächsisch, und dazu kommt mein eigener Regionaldialekt, der nochmal ganz anders ist. Gut, Hochdeutsch ist nicht so meins, aber nur weil es mir klanglich zu langweilig ist. Da hab ich keine Lust zum Üben, verstehen Sie.
Also, machen Sie sich auf! Lernen Sie deutsche Fremdsprachen – werden Sie diverser! Es ist ein kultureller Hochgenuss, Sie werden sehen.
Das Charakteristische bei Schwaben und Leuten mit ähnlichen nervtötenden Sprachfehlern ist ja, das sie den anderen nicht nur mit ihrem Minderdeutsch auf die Nerven gehen, sondern dies auch nie bemerken.
Des Bladde, beschder Herr Müller, ischd sozusagen
der Gwandenschbrung in der Schbalde.
Was hoißt aigendlich "Schewegewara" auf Blatt ?
I sag jetzd aber nex meh, dr Schdrobl schloft scho
auf em Schässlo, damit mr morga den Influenzer
ned verbassed, sonschd wisset mr net, was mr doa solled.
Diese Wortbildungen sind möglicherweise auf eine --> Wernicke-Aphasie zurückzuführen, heißt es im Achse-Artikel. Aber sicher ist das nicht; es kann auch sein, dass Baerbock --> zudummzu ist, die Wörter richtig auszusprechen.
Der Autor des Artikels, Claudio Casula, eröffnet übrigens mit einem Baerbock-Witz: "Der Logopäde von Annalena Baerbock soll sich erschossen haben."
Oh Jiri Dienstbier,
einst hast du den Zaun zerschnitten,
mitten durch. Einfach mitten durch.
Die roten Dämonen, machtlos
schlichen sie davon.
Schlichen davon.
Das war gut, so gut.
Nun gib erneut uns ein Zeichen.
Ein Zeichen, ja ein Zeichen.
Mach, das ihr heute gewinnt.
Mit oder ohne Gegentor, egal.
Aber gewinnt.
Als Zeichen für die Heterofamilie.
Als Zeichen gegen Zwangsverschwulung.
Als Zeichen gegen Missbrauch.
Als Zeichen gegen Zwangssexualisierung
der Kinder. Der Kinder.
Als Zeichen gegen Homoeltern,
die Kinder kaufen -
sie nennen es Adoption,
wir nennen es Sklavenhandel.
Oh Jiri, gib erneut uns ein Zeichen,
in dieser dunklen Zeit,
nur ein ganz kleines Zeichen.
Damit die schwulen Dämonen
ablassen von unseren Kindern.
Unseren Kindern.
Gib uns ein Zeichen.
Seite 2680
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20. Februar 2026
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