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Recherchen von mir haben ergeben, dass es sich bei den ausgetretenen Lindners gar nicht um eine richtige kirchliche Trauung (=Sakrament) handelt, sondern nur um einen "Segnungsgottesdienst" für zwei Menschenkinder, die den Segen Gottes begehren. Wie tricky ist das denn?! In der Kirche geht's ja schon zu wie in der Großen Politik.
Obwohl ich nur höchst ungern t-online zitiere, ist folgendes Zitat einfach zu schön, um es nicht zu zitieren:
t-online hat diesbezüglich bei Inke Raabe, Pastorin für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Nordfriesland, nachgehakt. Sie erklärt: "Die Trauung ist in der Evangelischen Kirche kein Sakrament, sondern eine Segenshandlung. Die Kirchengemeinde St. Severin spricht in solchen Fällen auch nicht von einer kirchlichen Trauung, sondern von einem Segnungsgottesdienst."
Weiter heißt es: "Wenn Menschen uns um den Segen Gottes bitten, können und wollen wir nicht geizig sein. Der Segen Gottes ist nicht an eine Kirchenmitgliedschaft gebunden, er gilt jedem Menschenkind, das ihn begehrt."
@Lindners Hochzeitsnacht ist natürlich DAS Thema, das alle anderen Themen weit in den Schatten stellt. Dass Lindner eine Frau geheiratet hat, hat mich am meisten überrascht, weil ich den Lindner auch nach so langer Zeit immer noch mit Westerwelle verwechsle. Das sitzt irgendwie so tief in mir drin, das ich das wohl nie wieder los werde. Die kirchliche Hochzeit auf Sylt finde ich aber phantastisch, weil das eine vorbildiche Toleranz der Kirche gegenüber ihren Ausgetretenen zeigt. Bravo Kirche!
Als alteingesessener ZZ-Leser habe ich jetzt nur noch eine Frage: Ist das ein Symbolbild? Wenn ja, sollte man das bitte dazuschreiben.
Es ist bestürzend, wie die rassischen Merkmale einer Greta Thunberg und einer Ferda Alman Eingang in die Popkultur finden. Aber seien wir ehrlich: Bei Ansicht dieses neuen Emoticon erkennt jedermann sofort, welche trüben Gefühle und aggressiven Gelüste den Poster quälen.
Da gab´s ja jetzt was auf dem grossen SPD Fest. Also ich persönlich glaube nicht, dass unser Bundeskanzler Scholz weiblichen Gästen auf dem SPD-Fest KO-Tropfen ins Glas gekippt hat. Und auch unserem Bundespräsidenten traue ich so etwas nicht zu. Ach ja, noch etwas: Ich glaube auch nicht, dass auch nur irgendjemandem die Idee gekommen ist, der Parteivorsitzenden Saskia Esken KO-Tropfen ins Glas zu kippen. Somit dürfte sie gottlob nicht zu den Betroffenen gehören.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. September 2026
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