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Würzburg, ja, Trauer und Bestürzung, bei den Opfern und ihren Familien, Motiv des Täters völlig unklar, am falschen Ort, Gefahr von rechts viel größer - scheiß doch rein, jetzt gehn wir einen saufen.
Grün-Schwarz unter der designierten Prophetin Annalenchen arbeitet mit Hochdurck an einer gemeinsamen Koalitionsvereinbarung. Demnach ist im Kampf gegen Rechts und gegen den Querdenker-Terrorismus auch die Wiedereinführung der Todesstrafe geplant. Hier ein Auszug aus dem Papier:
»Indem die Todesstrafe der Sicherung und dem zuverlässigen Schutz unseres toleranten, weltoffenen Staates, der Erhaltung des Friedens und dem Leben der Bürger dient, trägt sie einen humanistischen Charakter«.
»Wir wären froh, wenn wir auf Todesurteile verzichten könnten, aber unsere heutige Situation, die sich ständig steigernden Angriffe gegen unsere Ordnung, gegen die bunte Vielfaltgesellschaft, zwingt uns dazu, die Todesstrafe wieder anzuwenden.«
Sicherheitsexperte Karl Klabauterbach forderte sogar:
»Das ganze Geschwafel von wegen nicht Hinrichtung und nicht Todesurteil – alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil!«
Habe ich Zeit, zu überlegen ? 29.06.21
Seite 1101
Herr Zeller, das können Sie schnellen
Asterhämoriden sagen : Mit Annalena gilt
Tempo 100 auch im All.
Wir rufen die üblichen Verdächtig.. äh die Zivilgesellschaft und Schröders ganz Anständige zu einer Demonstration gegen so Nazis auf und dass Würzburg bunt ist.
Wurde heute mit diesem Zeugs gegen Corona geimpft.
Also, ich muss sagen, Frau Merkel ist eine ganz tolle Politikerin, wunderbare Frau, macht alles völlig richtig, die sollte auf jeden Fall wiedergewählt werden. Oder heiliggesprochen.
Ganz toll.
Oh Gott, Linders Rolf alias Böses Wolf ist von den Toten wieder auferstanden und versorgt die Spalte mit Hausmeisterlyrik. Dr. van Helsing würde jetzt sein Köfferchen aufmachen, einen Holzpflock nebst Hammer herausholen und zur Anwendung bringen, siehe hier:
Egal wie und mit welcher begleitenden Beflaggung das Spiel im Wembley-Stadion auch abläuft, die englische Presse informiert vorab bereits über zwei wichtige Titel,
die Deutschland heute schon zuerkannt werden müssen:
- Importweltmeister bei Sozialhilfeempfängern und
- Exportweltmeister beim Kindergeld.
- Ermöglicht wird das durch die disziplinierten Steuerzahler und durch Schulden-Olaf von der SPD.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Februar 2026
ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.
Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.
CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.