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So kann das nicht stehen bleiben. Meine unmittelbaren Vorfahren starben in der Nähe des heutigen Düsseldorf aus, weil sie es mit dem Flusspferd-Rodeo etwas übertrieben hatten. Sie fielen vom Pferd und in den Fluss, wo sie ertranken, weil der Rhein wegen der Gletscherschmelze gerade Hochwasser führte. Als dann 10.000 Jahre später die Gletscher wieder wuchsen, trockneten die Rheinwiesen aus und die Flusspferde hatten nichts mehr zu schwimmen. So war das.
Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!
Lese gerade in einer seriösen Zeitung, dass es noch vor 30.000 Jahren Flusspferde im Rhein in Deutschland gab. Der Neandertaler starb vor 40.000 Jahren aus. Die ZZ verschweigt natürlich diese peinlichen Wahrheiten.
Daraus folgt nämlich: Der geschundene Planet brauchte noch 10.000 Jahre, um die neandertalergemachte Klimakatastrophe zu verarbeiten. Erst wenn der Mensch von diesem Planeten verschwindet, kann auch das Flusspferd verschwinden. Denken Sie mal darüber nach, Herr Z.!
Ich kaufe meine Backwaren beim Bäcker meines Vertrauens. Dort gibt es ein leckeres Kommissbrot sowie 'Granatsplitter'. Das sind Negerküsse, die keine Kugelform haben, sondern wie Metallgeschossteile aussehen, also wie Mohrenköpfe mit ungeordneten, zu Berge stehenden Rastalocken. Granatsplitter eben.
Ob mein Bäcker damit auf einer Backwarenmesse reüssieren würde?
In Frankfurt jedenfalls nicht.
zu 'Merkels Entlassungsurkunde' 27.10.21
Seite 1153
Was die ZZ hier verschweigt, wohl um unschöne Bilder zu vermeiden: es gibt eine streng geheime Zusatz-Entlassungsurkunde, in der Herr Steinmeier seine ganze Verachtung über das unsägliche Wirken der Merkel rein geschrieben hat.
Ich hatte heute Nacht Gelegenheit, den geheimen Teil der Entlassungsurkunde einzusehen und möchte daraus einige der noch harmlosesten Bemerkungen zitieren:
"Sie elendige Verbrecherin sollten erschlagen, erwürgt, verbrannt und gevierteilt werden.....Sie aufgedunsener zitternder Protoplasmahaufen voller charakterlichem Dreck und Unrat ....... verabscheuungswürdiges Monster von Bösartigkeit und Verlogenheit.....bis in alle Ewigkeit im Fegefeuer qualvoll verbrennen......"
Es sind - wie gesagt - harte Worte voller Bitterkeit, von denen ich mich in aller Form distanzieren möchte und die ich nur um der historischen Wahrheit willen veröffentlich habe. Vermutlich ist hier die linksradikale Vergangenheit des Herrn Steinmeier wieder hochgekommen, aus deren Reihen ja unliebsame Gegner immer wieder gerne auch liquidiert wurden.
Möge der Merkel ein solches Schicksal erspart bleiben und sie einen schönen, geruhsamen Lebensabend verbringen inmitten liebevoller Sexualstraftäter, mit denen sie in einem deutschen Zuchthaus ihre mehrfach lebenslange Haftstrafe wegen schweren Hochverrat nach §81 StGB absitzt, bis dass der Tod sie scheidet.
+++ Beethoven exhumiert: Er war ein Neger! +++ Roberto Blanco sieht sich bestätigt +++ Nun will er Merkel exhumieren lassen, aber erst nsch der Beerdigung: "Das gebietet der Neger-Anstand!" +++ Anstandslose Negerschwänze protestieren: "Grabt sie sofort aus!" +++
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6. Mai 2026
Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.
Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.