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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1862 


          Seite 2661          

S.Chebli
02.11.21
Seite 1155

 

Macht nix, Frau Dr. Rottmann, ich weiß auch gar nicht mehr, was ich Sie gefragt habe.
Aber mit Hormor geht alles besser.

 

Dr. Rottmann (MdGrünen)
02.11.21
Seite 1155

 

Also, ehrlich gesagt, ich - hab's - tatsächlich - immer nochnich - verstandn.

 

Alter weißer Mann
02.11.21
Seite 1155

 

Der Islam ist die größte Selbsthilfegruppe der Welt.

 

Alter weißer Mann
02.11.21
Seite 1155

 

Die heutige Ausgabe ist ein einfach ein Feuerwerk der Satire. Die ZZ ist sowieso die einzige Zeitung, die man noch lesen kann.

 

<>s Masoschwein
02.11.21
Seite 1155

 

"Merkel machte Facesitting mit mir."

 

Das ist ein Signal
02.11.21
Seite 1155

 

Nutten wollen Puffje.

 

kostenloser ZZ-Leser-Tipp
02.11.21
Seite 1155

 

Merkels Masoschwein hätte bestimmt jede Menge über die Zeit unter der Domina zu erzählen. Das wäre doch mal ein gelungener Coup, ihn als ZZ-Kolumnisten zu engagieren.Der Börsenkurs der ZZ-Konzern-Aktie würde garantiert durch die Decke gehen. Von den Kursgewinnen könnte man ihn dann locker bezahlen.

 

Auch das noch
02.11.21
Seite 1155

 

Friedrich Merz räumte das Konrad-Adenauer-Haus aus, weil er mit den dort vertretenen Inhalten nicht einverstanden ist.
Wo soll ich jetzt modern oder moderieren, fragte
Armin Laschet die ZZ-Redaktion, die mit vier
Klappstühlen aushalf und Supervision anbot.

 

Safsan Chebli
01.11.21
Seite 1155

 

Ich weiß, wie Tuja Halali tickert, denn sie hat viel Hormor.
Deshalb ist sie mir symphatisch.
Finden Sie das nicht auch, Frau Dr. Rottmann?

 

Echo Bravo
01.11.21
Seite 1155

 

Wie tickert Dunja Hayali? Wirklich interessante Frage. Hat jemand die Antwort?
Oder soll es heissen tuckert, tackert, fickert, kickert?
Weiss man's?

 

          Seite 2661          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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