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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 265          

Collien Fernandes
18.07.26
Seite 1893

 

Und was ist mit mir? Ich bin virtuell vergewaltigt worden! Da müsste doch auch jemand zurücktreten!

 

Baby-BILD
18.07.26
Seite 1893

 

Im Vereinslokal "Babyzüchterklause" (Heidelberg) wird heute ein Solidaritätstreffen für Jens Spahn stattfinden. "Jens hat es eiskalt durchgezogen", sagte der Vereinsvorsitzende, "und er trägt mannhaft die Konsequenzen. Für uns Babyzüchter ist das ein großer Schritt in die Legalität!" Zustimmung kam von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD). Sie habe die Gesetze schon fertig in der Schublade, sagte sie der dpa. Jetzt müsse nur noch Friedrich Merz überzeugt werden, aber das sei "bekanntlich kein Problem".

 

der Schulhof
18.07.26
Seite 1893

 

wir hatten keine schwulen Säue

 

Prime-News
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Jens Spahn ist vom Fraktionsvorsitz zurückgetreten. Gleichzeitig hat er von seinem Prime-Rückgaberecht Gebrauch gemacht und das Baby wieder in die USA geschickt. Spahn: „Ich hatte mich so darauf gefreut, als sensibler Fraktionsvorsitzender dem Baby im Bundestag die Flasche zu geben und dabei fotografiert zu werden, auch Home-Storys mit dem Baby waren bereits geplant. Dies ist nun nicht mehr möglich, wir geben das nun nutzlose Kind zurück und leisten uns dafür eine queere Kreuzfahrt“. +++

 

We′re a happy family we're a happy family we′re a happy family
18.07.26
Seite 1893

 

Siting We′re a happy family we're a happy
family we′re a happy family here in Queens eating refried beans we′re in all the magazines
Gulpin' down thorazines we ain′t got no friends our troubles never end
No Christmas cards to send daddy likes
men daddy's telling lies baby′s eating flies
Mommy's on pills baby′s got the chills I'm friends with the President
I'm friends with the Pope we′re all
making a fortune selling Daddy′s dope

 

Zu meiner Zeit
18.07.26
Seite 1893

 

war es gang und gäbe, mißliebige Schulkameraden auf dem Pausenhof als "schwule Sau" zu beschimpfen.

 

Steinbruch-Novelle aus dem Jahr 2046
18.07.26
Seite 1893

 

"Es ist höchst befriedigend, einen .44-Revolver abzufeuern und den gewaltigen Rückstoß in der Schulter abzufangen“, dachte der Sohn von S., nachdem er die Trommel leergeschossen hatte und der Donnerhall des großen Kalibers von den Wänden des alten Steinbruchs zurückgeworfen wurde. „Es ist einfach toll, es ist ein tolles Gefühl. Ich habe lange mit mir gerungen, auch was das Thema ihrer zerplatzten Gesichter angeht. Ich bin lange zerrissen gewesen, aber als Christ weiß ich, das eine ist die reine Lehre und das andere das echte Leben. Gut, dass ich hier neulich die Grube drei Meter tief ausgegraben habe, das dürfte für beide wirklich reichen. Der ungelöschte Kalk macht den Rest. Amen.“

 

@
18.07.26
Seite 1893

 

... im Sinne von Reibereien?

 

Wochenend-Reimereien
18.07.26
Seite 1893

 

Jetzt sprengen Freibad-Turbulenzen
täglich die Erduldungsgrenzen,
doch hilflos stehen oft dabei
Wachdienst und die Polizei.
Deeskalation geht dann ins Leere
und verdeutlicht die Misere,
denn Paschas sind geschützt vor Strafen
auch von Rassismus-Paragraphen.

 

Jens sorgt vor
18.07.26
Seite 1893

 

Spahn schließt Rücktritt nicht aus – Entscheidung über Zukunft soll im September fallen - Unklar bleibt, in welchem September - Vielleicht September 2035 - Mal schaun

 

          Seite 265          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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