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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1862 


          Seite 265          

Ich brauche keinen Vormärz
20.12.25
Seite 1803

 

und keine Revolution. 1848 gab's wenigstens noch eine funktionierende (preußische) Armee.

 

Haushalt
20.12.25
Seite 1803

 

Onser Schtuaget isch bald e ernschde Bedrohung für Berlin. I moin, wenns so weidergoht, no krieget mir emmer mähr vo dem Länderfinanzausgleich, un des müssetse nadierlich wo andersch abzweiga.

 

Aha, ein Münchner
19.12.25
Seite 1803

 

Jo mei, seids ihr Schwoob net die Erfinda vom Herrgottsbescheißerle?

 

Wichtige Informationen für Sie
19.12.25
Seite 1803

 

Em Fotzafritzle schmecket die Handg‘schabte am beschta. Boim Roschdbroda ischer ned so g‘schmecklerisch weiler koi Ahnung hod vom Ochs. Flädlessupp kennter gor ed und was der Depp ned kennt des frisster ned. Elles in Ellem isches aber eh Wurscht.

 

Fraache
19.12.25
Seite 1803

 

Gibt's in der Ukraine an Silvester ein Böllerverbot?

 

Sackzement!
19.12.25
Seite 1803

 

Hat das Lunatic Asylum seine Tor geöffnet und die Bewohner rausgeworfen?
Ists die Flucht vor der Pleitewelle im E-Länd?
Oder suchen hier all diejenigen Zuflucht, die den Neo-PolPot nicht gewählt haben?

 

@ZZ-Spaltenwächter
19.12.25
Seite 1803

 

Des isch e Sourei, was Sie do verbroide. Schwäbisch isch e völlich oogfährliche Schbroch! Un so schee im Glang! I moin, wenn Sie des it höre, no bleibet se doch in ihrm Thüringa hocka, do schtöred se it. Noi, it it ... wäniger!

 

ZZ-Spaltenwächter
19.12.25
Seite 1803

 

Achtung, hohes Aufkommen an schwäbischen Inhalten! Durchlesen nur mit profunden Schwäbischkenntnissen empfohlen! Bei plötzlichem Unwohlsein: impfen lassen! Abklingen der Schwäbisch-Welle ruhig abwarten, Verletzte erstversorgen!

 

Des Jena ko mr aigmainda
19.12.25
Seite 1803

 

Do froget mr gar ned.

 

Dengge für den Tibb do hanne
19.12.25
Seite 1803

 

Also mit derre ZZ-Ährlein ben i sähr z'friede g'wäse. Die isch richdich gud, obwohl se gar koi schwäbischs Ondernähme isch. Mei Magda hot g'moint, se hätt no nie so e guds Läberwurschdbrödle gässe. Des will ebbes hoiße!

 

          Seite 265          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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