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Eilmeldung
+++ Auf der Bundesversammlung ist soeben überraschend Adolf Hitler zum Bundespräsidenten gewählt worden. Hitler nahm die Wahl an und sagte dabei: „Ich war schon mal in Kiew, würde aber gerne wieder hin“. Grüne, SPD und Linksparteien haben gegen die Wahl scharf protestiert. Innenministerin Faeser: „Ich habe immer vor den Rechtsextremen gewarnt, jetzt sind sie ganz oben, aber auf mich hat ja keiner gehört“. +++
Eilmeldung +++ Bundesregierung beschließt Militärhilfe für die Ukraine +++ Morgen startet die klimaneutrale Verlegung zweier Antifa-Divisionen in die Ostukraine +++ Die Antifa-Einsatzgruppe "Josef Göggels" kommt nach Rtskov, die Antifa-Spezialdivision "Reinhard Hädrych" wird in Kiev stationiert +++ "Wir sind stolz auf unseren klimaneutralen Beitrag zur Sicherung des Sozialismus für die Arbeiterklasse in unserem Bruderstaat", so der Antifa-Kommandeur Tom H. am Abend in einem Gespräch mit der IBuKin Lamprecht zur ZZ.
@Nanu: Ich bin stolz darauf, zur letzten Generation zu gehören, die die Werke von Lindners Rolf noch kannte. Denn spätere nachletzte Generationen, die wegen der nicht aufgehaltenen Klimakatastrophe wie Ratten unter der Erde leben müssen und auch so aussehen, diesen armseligen, schmutzigen, kulturlosen Humanoidratten wird der Name Lindners Rolf freilich nichts sagen, so wenig wie Lindners Rolf die Poesie etwas sagt. So schließt sich der schicksalhafte Kreis um uns alle.
Antifa verleiht Hannoveraner Polizei den "Orden pour le Merite" +++ "Das war eine reife Leistung an Polizeigewalt heute bei der Demo in Hannover. Dafür verleihen wir der Polizei diese Ehrung", so der Antifa-Gauleiter Niedersachsen zur Propagandaabteilung RND am Abend.
Ich bin unglaublich stolz darauf, der letzte Bundespräsident der letzten Generation zu sein. Nach mir kommt nur noch die Sintflut, also der Sozialismus, also ein Staatsratsvorsitzender.
Korrektur: Es muss im Artikel zu Greenpeace heißen "OKG", also "Oberkommando von Greenpeace". Der Sitz der Dienststelle ist im Bundesaußenministerinerium
Hoffentlich marschiert der Iwan endlich in die Ukraine ein, denn: Die Ukraine hat ca. 40 Millionen Einwohner. Wenn nach Kriegsausbruch nur ein Fünftel ins nahe Deutschland flieht (Grenzen können ja nicht verteidigt werden), haben wir hier satte 8 Millionen gut ausgebildete ukrainische Fachkräfte extra. Dann kann die Wirtschaft wirklich nicht mehr meckern. Gut, Ukrainer sind keine Moslems, das ist ein Wermutstropfen, aber man muss sich bei der Bevölkerungsverbesserung eben oft auch mal bescheiden. Jedenfalls, mit den Ukrainern werden wir technologisch sogar die USA überrunden, ohne sie erst eingeholt haben zu müssen. Sie selber haben es ja auch geschafft.
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1. Juli 2026
Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.
Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.
Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.
Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.
Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.