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zu Seite 1860 


          Seite 2646          

Alte Handschrift
15.11.21
Seite 1161

 

Die Mitarbeiter fürchten nicht den kalten Krieg, sondern den Stromausfall.

 

Ampelspekulant
15.11.21
Seite 1161

 

Robert Habeck äußerte mal, er könne mit dem Begriff „Heimat“ nichts anfangen. Deshalb die Anfrage an Sender Jerewan: Stimmt es, dass Habeck Horst Seehofer im Heimatministerium ablösen will? Antwort: Im Prinzip ja, aber nicht als Minister sondern als Triumvirator (Liquidator-Abwickler-Bestatter) – Schlussfolgerung: Dann wäre auch Lindner das Finanzministerium sicher.

 

Neue Handschrift
15.11.21
Seite 1161

 

"Wenn ich drin bin, werde ich das Drausenministerium ganz schnell winterfest machen, damit die Mitarbeiter den kalten Krieg nicht fürchten müssen", verriet AB im Exclusivinterview der ZZ Diplomatie & Schönfarberei.

 

Punktum
14.11.21
Seite 1160

 

Ich bin ja als Draußenministerin im Gespräch,
aber wo liegt eigentlich dieses Lopen ?

 

RHabeck
14.11.21
Seite 1160

 

Geht nicht, bin grad beim Schweine melken.

 

Annalena Bockbier
14.11.21
Seite 1160

 

Meine Rede: Wir brauchen wieder eine gemeinsame deutsch-weißrussische Grenze, um den Migranten zu helfen - quasi nach dem Hitler-Stalin-Pakt ein Göring-Eckardt-Putin-Pakt einer neuen polnischen Teilung. Nur so können wir die Klimaflüchtlinge retten. Robert, wirf schon mal die Panzer an!

 

Fair accompli
14.11.21
Seite 1158

 

Derjenige, der dafür gesorgt hat, daß es zwischen Belarus und Deutschland keine direkte Grenze mehr gibt, soll Verantwortung übernehmen. Ein Gipfel, um dies zu diskutieren, ist aus meiner Sicht nicht notwendig.

 

Poeta nocturnus
14.11.21
Seite 1160

 

Freut mich, daß Sie nach mir fragen, @Satiricus. Ich weiß gerade selbst nicht, ob es mich noch gibt. Vielleicht wird es besser, wenn Merkel weg ist? Träumen darf man ja noch.

 

Satiricus
13.11.21
Seite 1160

 

Wegen seines genialen Vorschlags ernennt Söder Herrn Zeller zum Ministerpräsidentenberater.
"Wer sagt denn, daß so etwas Satire ist?", so Söder zur Süddeutschen Zeitung. "Des ist e brima Idee, könnt mich fei ärchern, daß ich ned selbsd drauf gegommen bin", so Söder in vertrauter Runde.

 

Satiricus
13.11.21
Seite 1160

 

Gibt es eigentlich den poeta nocturnus noch?

 

          Seite 2646          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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