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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 2637          

Rassig
21.07.21
Seite 1111

 

Schon wieder die HWZ (Heidemarie Wieczorek Zeul) in der ZZ, aber so, wie es sich gehört: ohne Worte.

 

Dieter D. D. Müller
21.07.21
Seite 1111

 

Jesusmaria, Zeller! Ihre Jublähungsrothaarige ist das mit Abstand schärfste Gerät, das jemals in der ZZ poposiert hat. Ich glaub, ich kündige mein Abo vom Blähboy.

 

Antwort @ kleines Ferkel
21.07.21
Seite 1111

 

Die Rothaarige wartet darauf, dass ihr jemand beim Wechsel des Damenhygieneartikels behilflich ist, das sieht doch ein Blinder mit Krückstock.

Falls man dazu ein Briefwahldokument verwendet, wird die Wahl nach Eintritt in die Urne allerdings tiefrot. Aber das haben die Demoskopen ja eh so analysiert, das ist schon in Ordnung.

 

Annalena <+>
21.07.21
Seite 1111

 

Also die Jublähungsnummer find ich jetz nich so übarahnk, weil da kommich ja nichma drin vor.

 

Carina Erlenkötter-Mauz
21.07.21
Seite 1111

 

Hihi, die 1111 ist mein Passwort fürs Handy und so, die nehm ich bei allem.

 

Leseratte
21.07.21
Seite 1111

 

Ich favorisiere den Sekundenzeller.

 

Grobkorn
21.07.21
Seite 1111

 

Endlich! Darauf hat die Welt jahrelang warten müssen, weil der Zeller Bernd die Jubeljähungsausgabe 1110 Seiten lang immer wieder geschickt hinausgezögert hat.

Sogar die Stiftung Wahrer Test hat viermal die Eins gegeben - lediglich die schwächere Lesbarkeit unter der Bettdecke und während des Geschlechtsverkehrs wurde beanstandet. Besonders den letzteren Punkt kann ich für einen Freund nur bestätigen, sagt auch meine Frau!

Egal - solange BZ mit der ZZ weiterhin alles gibt, geb ich halt auch was!
Ehrensache!

 

Anfrage an ZZ-Leserservice
21.07.21
Seite 1111

 

Nach 1111 Ausgaben der ZZ wäre es doch an der Zeit, einmal eine ZZ-Leserreise durchzuführen. Wohin? Na, dort, wo die Briefwahl gemacht wird. Wann steht das an?

 

Zwei Elfer raus
21.07.21
Seite 1111

 

Sehe ich da vier Einser, oder hat mich der doppelte Vierfachgratulationsschnaps schon so betütelt?? (Sollte daraufhin mal meinen Kontoauszug auf wundersame Vermehrung checken...)
Nein im Ernst, Herr Zeller, die örtliche Lokalzeitung habe ich längst abbestellt, weil ich über deren Auffassung von Humor einfach nicht mehr lachen konnte.
Dürfen Ihre Faninnen und Fans bald auf eine gedruckte Sammelausgabe hoffen?

 

Karl Lauterbach
21.07.21
Seite 1111

 

@Gibbet nich: Das stimmt so nicht, ich kann nur davor warnen. Ich muss keinen Lehrgang zum Hochwasserexperten machen. Als Lauterbach bin ich per Namen bereits Experte für anschwellende Bäche und Flüsse.

 

          Seite 2637          




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23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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