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zu Seite 1860 


          Seite 2633          

O.w.m.
24.11.21
Seite 1165

 

Ui, der Dreckfeuhlertufel hat wieder zugeschlagen, die Deutachen gibt's ja wirklich nicht, aber die na eine Taste weiter nach rechts, die meinte jener Sau-er.

 

Echter Leser
24.11.21
Seite 1165

 

Gratulation, Herr Zeller, die Zukunft ist gesichert. Frau Baerbock wird Außenministerin!! Das wird eine wahre Freude für Kabarettisten und Zeichner. Sie werden Überstunden machen müssen.

 

Korrekt muss es heißen
24.11.21
Seite 1165

 

Du wollä impfä, oda was? Schmach disch Messa!!

 

Dieter D. D. Müller
24.11.21
Seite 1165

 

... weil wenn ein Moslem zugestochen hat, heißt es doch immer "Einmann" in der Presse. Oder war das jetzt rassistisch?

 

Dieter D. D. Müller
24.11.21
Seite 1165

 

Der betonende Mann im Glaubensbekenntnisartikel, Eimann Matzyek, wieso heißt der nicht "Einmann"? Der ist doch Moslem, soviel ich weiß.

 

Hassan, Ali, Muhammad u.a.
24.11.21
Seite 1165

 

Du misch impfen, Dokter?
Isch mach disch Messer!

 

Old white man
24.11.21
Seite 1165

 

Ein Herr Sauer (c/o <>) dilettiert mit der Behauptung, die Deutachen (ach, die gibt's noch?) seien zu faul zum Impfen...
Der Herr trägt die erste Silbe seines Nachnamens zu Recht.

 

Einfache Sprache
24.11.21
Seite 1165

 

Aus gegebenem Anlass informiert das Bundeskanzleramt auch in Einfacher Sprache alle Hierlebenden zur demnächst geltenden allgemeinen Impfpflicht:
"Liebe Mitbürger, Sinti, Roma, Schwarze, Muslime, Transmenschen, Opferfrauen: Nix nötig impfi impfi. Nur Nazischweine impfi impfi."

 

Über-parteil.-konfession. Gutmensch
24.11.21
Seite 1165

 

Wir sollten uns doch wirklich alle diszipliniert-solidarischer verhalten. Wenn wir z. B. jetzt alle freudig, einsichtig auf Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Weihnachtsfeiertage u. dgl. verzichten, wäre die Virenplage rechtzeitig bis Anfang April besiegt, so dass danach wenigstens die Integrationssuchenden ihre gewohnten religiösen Feiertage wieder ausleben können. - Frage an die wenigen Uneinsichtigen: Wie, wenn nicht so, soll denn eine Integration sonst gelingen?

 

Punktum
24.11.21
Seite 1165

 

Ich kauf jetz einen Blogus.
Die einzige Kandlarte, die ich huzause hab,
sin Wanderwege in Ülzen.

 

          Seite 2633          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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