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zu Seite 1831 


          Seite 2629          

Satiricus
30.07.21
Seite 1115

 

Bravo, Herr Zeller, daß Sie die Ehre der Kameltreiber betont haben. Und den von Ihnen aufgezählten Fakten ist nicht zu widersprechen. Das Bild ist auch nett, jedenfalls sympathischer als die rechts unten dargestellte Person, die man wohl auch noch in finsterster Nacht erkennen und sich fürchten würde.

 

A.R.Schmidt-Ohren
30.07.21
Seite 1115

 

Ralf Stegner SPD (gen. Krawall-Ralle), ist der geniale Erfinder dieses Satzes von abgrundtiefer Weisheit:

Die rechten Dumpfbacken nehmen zu,
aber wir sind mehr!

 

Saukluger Leser
30.07.21
Seite 1115

 

@Lektor: Man sollte F. Danton darauf hinweisen, dass es hier eine Grammatik-Brigade gibt, die auch Hausbesuche macht.

 

Das St-Wort
30.07.21
Seite 1115

 

Vielleicht hilft eine Gurkenmaske ?

 

anamnesis
30.07.21
Seite 1115

 

Der Schrei nach kommunistischer Liebe ersetzt die Zigarette, die nicht mehr geraucht werden darf, wenn diese Liebe nicht auf dem Balkon ihren Ausdruck findet. Ein Tabakproduzent hat das Signal vernommen und stellt auf Windräder mit Filter um.

 

Frank Danton
30.07.21
Seite 1115

 

Lektoren: sie sind die technokraten und erbsenzähler in einer welt voller technoerbsen und kratenzähler.

Bärbock hat die Geschichte nur erfunden um mal Neger zu sagen.

 

Loben
30.07.21
Seite 1115

 

Sehr geehrter Herr Zeller,
den Stegner hätte ich im Dunklen erkannt, sau gut haben Sie den getroffen.

 

Lektor
30.07.21
Seite 1114

 

Moment, G.K., das ist jetzt aber fast zinierend! Viele Leute schreiben "dass" statt das", aber dass jemand "wass" statt "was" schreibt, ist mir noch nie untergekommen. Zeller halt! Er ist und bleibt ein Trendsetter ...

 

G.K.
29.07.21
Seite 1114

 

Tippfehler im ZZ-Daily: 'wass'
Bisschen schade, weil die Karikatur ansonsten herrlich ist!

 

Lektor
29.07.21
Seite 1114

 

Cher Monsieur Danton,

"niesen" und "husten" schreibt man im Deutschen klein, die Anrede "Sie" jedoch groß.

 

          Seite 2629          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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