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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 262          

@@Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Und was ist mit dem guten alten Spasti? Was mit dem soliden Mongo?

 

@Schulhof
19.07.26
Seite 1893

 

Es stimmt, "du schwule Sau" war sehr beliebt als Schimpfwort. Biologisch richtig hätten wir aber "lesbische Sau" oder "schwuler Eber" schimpfen müssen.

 

Horror News eskalativ
19.07.26
Seite 1893

 

+++ Babykäufer Spahn: Droht ihm jetzt auch noch der Parteiausschluss? +++ CDU-Basis mit klarer Haltung: "Auf jeden Fall. Sein zutiefst unchristliches Verhalten macht den Ausschluss unvermeidlich" +++ Die Menschen: "Sehr gut. Auf die Straße mit ihm!" +++ Verlust der politischen Heimat: Was macht das mit einem Politiker? Studien liefern vernichtende Horror-Ergebnisse +++ CDU-Basis: "Und wenn schon. Wir lassen's drauf ankommen" +++ Spahn als Pennender unter der Brücke – wäre das noch christlich? +++ Kardinal Marx: "Im Prinzip ja. Gott liebt jeden Menschen, und: Die Letzten werden die Ersten sein" +++ Alles klar: Spahn offiziell zum Abschuss freigegeben! +++ Die Menschen hochzufrieden: "Wenn der Kardinal sagt, der Erste wird der Letzte sein, dann machen wir das natürlich so" +++

 

Echt flott gegangen
19.07.26
Seite 1893

 

Beim Rücktritt von Jensine Spahn
gedachte ich der Deutschen Bahn:
Wenn diese auch so pünktlich wär,
gäb's noch 'nen Kummer wenigär.

 

Frage an die Oberste Satireredaktion
19.07.26
Seite 1893

 

Wie meinte Bundeskanzler Merz das hier?

"Merz sagte aber auch: „Die Entscheidung (zum Rücktritt; d. Red.) ist richtig und war unvermeidlich. Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut.“

 

Neulich auf der Polizeidienststelle
19.07.26
Seite 1893

 

"Grüß Gott, da bin ich wieder."

 

Jobbörsen-Ticker
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Das ging schnell: Jens Spahn hat einen neuen Job. Wie Ali Achmed, der Vorsitzende des nationalen Verbands der syrischen Sklavenmärkte, heute bestätigte, wird Spahn im Verband die vakante Position des Geschäftsführers der PR-Abteilung einnehmen. Ali Achmed: „Wir versprechen uns von Spahns internationalen Verbindungen eine Belebung unseres schwachen Leihmuttersegments, denn unsere Kunden kaufen bis dato fast ausschließlich fertige Ware ab 8 Jahre, denn hier will niemand 9 Monate auf die Lieferung warten. Dadurch entgehen uns lukrative Marktanteile, die bisher vor allem China und die Ukraine besetzen. Herr Spahn lebt selber vor, was er bei uns propagieren soll, und das wird unsere Kunden hoffentlich überzeugen, eine syrische Leihmutter zu mieten und ein ungeborenes Kind zu kaufen, zumal wir preislich deutlich unter China und der Ukraine agieren, bei gleicher Qualität. Eine zur bequemen Abwicklung geeignete App für Android und iOS, die Jens-App, ist bereits einsatzbereit, ab dem 4. Quartal auch für Linux und Windows.“ +++

 

Verunsicherung
18.07.26
Seite 1893

 

War Mutti nur geliehen ?

 

Die Analität des Blöden
18.07.26
Seite 1893

 

Er geht in die Analen* ein
mit "Heilig war er nur zum Schein",
mit "Hinten war er nicht wie vorn"
und "Trotzdem fand er stets ein Korn".

Erinnern wird man sich an ihn
als Pfuscher, dem sie stets verzieh'n,
als Blender mit dem Maskentick
und Kunde bei "Familienglück".

Sein Haus, die "Villa Zweifelhaft",
wird sicher lange noch begafft.
Dies wird ihm selber nicht gescheh'n:
Man sah ihn nur zu gerne geh'n.

*Rechtschreibung gendersensibel angepasst

 

Buckelwal Aktuell
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Vor der schleswig-holsteinischen Küste ist erneut ein bresthafter Buckelwal unterwegs. Der emeritierte Analologe Jens Spahn hat spontan erklärt, er wolle diesen Buckelwal adoptieren: „Damit wird mein Traum endlich war, ich kann nicht nur bis zum Anschlag, nein sogar völlig verschwinden in einem ... aber ich muss hier unterbrechen und los, die Adoptionsurkunde unterschreiben, sonst schnappt der Wowereit mir den Wal weg.“ +++

 

          Seite 262          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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