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Schock in Baden-Württemberg +++ Neues Meldeportal zur Steuerhinterziehung erhält anonyme Meldungen über zahlreiche Grüne Parteifunktionäre, die ihre Nebeneinkünfte nicht gemeldet hatten +++ Kretschmann tobt
welt.de teilt mit:
„Ein Internet-Blogger muss eine Geldstrafe von insgesamt 24.000 Euro zahlen, weil er die bayerische Grünen-Politikerin Tessa Ganserer und zwei andere Frauen beleidigt hat. Das Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilte den Angeklagten zu 120 Tagessätzen à 200 Euro. Damit gelte er als vorbestraft, sagte ein Gerichtssprecher am Mittwoch. (…) Nach Gerichtsangaben hatte sich der Betreiber einer Internet-Plattform, die rund 100.000 Follower hat, herablassend über das Aussehen der transsexuellen Ganserer und zwei anderen Frauen auf einem Foto geäußert. Unter anderem nannte er sie „Lachnummern“ und kommentierte, man könne sie „auf ‚ne Kippenschachtel tun als Warnhinweis“.“
Ein gerechtes Urteil. Zumal es wirklich keine attraktivere Frau gibt als Frau Ganserer, eine vollendet herbe Schönheit, hier der Beweis:
Wie wahrscheinlich viele andere Männer, so würde auch ich die begehrenswerte Frau Ganserer vom Fleck weg heiraten (Flitterwochen in Venedig usw.), aber natürlich hat sie bestimmt viel bessere Angebote, da komme ich natürlich nicht in Frage. Das macht mich traurig, aber das Milieu der Schönen und der schönen Transfluiden* ist mir leider verschlossen. Das nagt an mir, das binäre Dasein ist wirklich jämmerlich. Aber ich muss mich bescheiden mit dem, was ist.
* Keineswegs zu verwechseln mit dem Unternehmen „Transfluid“ (https://transfluid.net/de). Dessen Motto ist zwar „Die Lösung für Rohre“, das Unternehmen scheint damit Teil eines gesellschaftlich wertvollen Milieus zu sein für diejenigen Personen, die ihrer Rohre überdrüssig sind, aber es handelt sich bloß um eine langweilige Firma, die irgendetwas Langweiliges herstellt, mit Männern im Blaumann usw., sie ist damit wohl eher Teil der Klimakrise als Teil der Klimalösung. Dies nur als Klarstellung.
Egal wie die Wahl ausgeht. Traditionell stelle ich mir an Wahlsonntagen schön einen rein. Am liebsten mit bayrischen Bier. Danach wanke ich vollkommen hackeck zur Urne.
Im Lichte der Leistungsstärke der Fußballnationalmannschaft von Liechtenstein: Ohne Sepp Herberger und Fritz Walter wäre ein Unentschieden schon eine Sensation. Hans Dieter Flick ist um seine Aufgabe wirklich nicht zu beneiden.
Vielleicht wird auch Herbert Zimmermann reaktiviert, um das Fußballspiel der Nationalmannschaft Fürstentum Liechtenstein gegen die dfb-Tuckentruppe zu kommentieren?
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4. März 2026
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