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zu Seite 1836 


          Seite 2584          

Bundesverband der Umbenenner
16.09.21
Seite 1135

 

Umfrage: Mehrheit der Deutschen fordert Umbenennung von Siemens in "Joe's Kaeserei"

 

IPZZ-Bericht
16.09.21
Seite 1135

 

Schock wegen neuer Erkenntnis aus der Wissenschaft +++ Der Klimawandel bedroht nicht nur Eisbären und Wiesenbömmelgrashüpfer, sondern auch den Klimawandel +++ "Damit haben wir nicht gerechnet", so die Chefwissenschaftlerin der Grünen Annalena Baerbock. "Der Klimawandel soll wissen: wir Grüne schützen ihn, bei uns ist er sicher", so die sympathische Völkerrechtlerin während der Präsentation des IPZZ-Berichts "Follow the left science" weiter.

 

@ Kevin
16.09.21
Seite 1132

 

Auch die Berichte über die Vereinigten Staaten
sind oft gruselig. Da merkt man halt : Die NZZ
hat nicht das Korrespondenten-Netzwerk der ZZ,
die da weitaus differenzierter berichtet.

 

Haiku des Tages
15.09.21
Seite 1135

 

Peter Altmaier ist das fleischgewordene Überhangmandat der CDU.

 

Steffen Cybert
15.09.21
Seite 1135

 

@Kevin: Ja, das merkt man auch daran, dass die Alpen-Prawda die NZZ nicht mehr als Naziblatt bezeichnet. So was ist schon verdächtig.

Aber stimmt: Ich habe denselben Eindruck

 

WDR-Kultur
15.09.21
Seite 1135

 

Eilmeldung aus der WDR-Themenzeit-Redaktion: Islamistin bezeichnet Kandidatur für WDR-Moderatoren-Posten als Fehler +++ "Die Ungläubigen sind noch nicht so weit, aber nächstes Jahr werde ich am al-Quds-Tag live von der Anti-Israel-Demo in Berlin für die WDR-Kulturzeit berichten", so die sympathische Mullahin Rallalamalah El-Mudschahedinin am Abend. Der Intendant kündigte sein Einsehen an.

 

Uhr
15.09.21
Seite 1135

 

Aus dem Leugnerticker
+++ Im Schlomoland, selbsternannter Impfweltmeister, ist gerade die vierte (!) Impfung in der Diskussion, denn die immunisierenden Blütenträume halten auch beim Volk des mosaischen Glaubens immer nur ein paar Monate, dann verwandeln sie sich in die altbekannte Marmelade. Soll heißen, es läuft offenbar auf zwei Corona-Impfungen pro Jahr hinaus, sicherlich dann auch in Schland. Folglich können, gerechnet vom Jahr 2021 an, Impflinge Mitte des Jahrs 2033 Silbernes Impfjubiläum feiern, da dann 25 Corona-Impfungen absolviert wurden. Juhu! Demzufolge dann Goldenes Impfjubiläum im Jahr 2046 mit 50 Corona-Impfungen. Bei der Platinimpfung kommt dann bestimmt der Bürgermeister vorbei, zum Gratulieren, oder wenigstens der lokale Pharmavertreter +++

 

Kevin muß mal
15.09.21
Seite 1135

 

Was täten wir nur ohne den ausgeglichenen und immer neutral berichtenden WDR?
Mir fällt dazu immer unser Spieß in der Truppe ein
(links!!!...zwo drei vier)
Ein Sender, der Kaputtes von Kaputten für Kaputte sendet.

Apropos Medien:
Ich habe den Eindruck, daß die NZZ im letzten Jahr schlagartig nach links gekippt ist.
Liest sich heute wie Merkels Hauspostille samt Jubelorgien auf die Führerin.
Gerade die NZZ war aber Rückzugsort für viele Deutsche.
Angefangen hat das mit einem plötzlichen und merkwürdigen Stimmungsumschwung in den Kommentaren, die dazu gleichzeitig noch stark thematisch eingeschränkt wurden.

Kann das jemand hier bestätigen oder wenigstens nachempfinden?

 

Alles geben für den Kandidaten
15.09.21
Seite 1135

 

Klöckner (CDU) lädt zum Schweinegipfel

Neben Tierhaltern sind Vertreter aus Handel, Lebensmittelindustrie und auch zwei Landesagrarministerinnen eingeladen.

 

Der Örtliche, Breaking News
15.09.21
Seite 1134

 

Countdown zur BT-Wahl.
Spätestens am Wochenende wird das Rachenetzwerk enthüllen. "Meuthen und Weidel waren und sind immer noch die größten Absahner auf der gehackten Gehaltsliste unbekannter Influencer und bekannter russischer Oligarchen".

 

          Seite 2584          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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