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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 2584          

Chic&sal
05.01.22
Seite 1183

 

Sprang als Knittler, landete als Hurz

 

Graf Zahl
05.01.22
Seite 1183

 

Habe dieses Jahr schon mein vierundleipzigstes Nümmerchen geschoben.

 

Maria Stuart
05.01.22
Seite 1183

 

Gefährliches Hobby, dem unsere Altbundeskröte da nachgeht. Eine Elisabeth auf dem englischen Thron weiß, wie man sich Konkurrenz vom Halse schafft.

 

Grobkorn
05.01.22
Seite 1183

 

Ein Dichter, mit all seinem Tross,
besteigt zu gern das hohe Ross.
Reitet hinauf den Feldherrnhügel -
und trifft sein Ich, grad' wie im Spiegel.

Und weil er klug ist, sogar weise,
macht er sich auf die Abwärtsreise.
Nicht hoch zu Ross, er spürt zu gut:
Das, was im fehlte, war - Demut.

 

Gloria von Thurn u. T.
05.01.22
Seite 1183

 

Ja, nicht nur Neger, auch Dichter schnackseln gern.

 

Poeta nocturnus
05.01.22
Seite 1182

 

Vom Umgang mit Dichtern und Knittlern.

Eine differentialpsychologische Studie aus Anlaß des sog. "Dichterstreits" in der ZZ-Spalte.


Sie hatte reichlich Holz im Mieder,
war eher dumm, jedoch nicht bieder
und liebte eine alte Kröte:
Christiane Vulvius-von Goethe.

Mit ihren Säften hielt sie lange
den Dichterfürsten bei der Stange,
bemauzte liebend seine Lenden –
er sollt' ja nicht als Knittler enden.

Doch just dies Schicksal ist beschieden
so manchem reimend' Hominiden,
der heut' – in uns'ren schweren Zeiten! –
die Lyrikwell' versucht zu reiten.

Ob er nun Mensch ist od' Maschine:
Es fehlt ihm an 'ner drallen Trine,
die täglich streichelt ihm die Hoden
beziehungsweise Elektroden.

Treu müßt' sie sein und recht bescheiden,
müßt' Dichters Launen klaglos leiden,
müßt' kochen, backen, putzen, plätten,
müßt's Manuskript vorm Jähzorn retten,

müßt' scherzend mit dem Dichter schmausen,
müßt' besser als die Dietrich mausen,
müßt' – ach, was müßt' sie n i c h t verrichten,
damit er könnt' wie Goethen dichten!

Wir sehen: Hier herrscht großer Mangel.
Wer keine V u l v i u s an der Angel,
des' Sein als veritabler Dichter
gerät bald in den Seinsvernichter.

So ist sein K n i t t e l n zu erklären
aus einem Mangel an Hetären,
an die er könnte ran sich wanzen.
Es gibt ja fast nur noch Emanzen.

Dies, Freunde, solltet ihr bedenken,
statt hier das Maul euch zu verrenken
ob einem Knittler, der euch peinigt,
und den ihr sähet gern gesteinigt!

Gewiß, der Bursche knittelt Kacke.
Er hat vielleicht auch eine Macke.
Doch statt ihm gleich 's Genick zu brechen,
gebt ihm doch erstmal was zu stechen.

+ Per copulatio ad poetam retro. +

 

Stimme
05.01.22
Seite 1183

 

Aus den Bundesländern
+++ Panne beim Kinder-Impfen im Zoo von Hannover: Dutzende Kinder bekommen versehentlich die Spritzen mit dem Biontech-Impfstoff für Erwachsene verabreicht. Schwere Folgen dürfte das nicht haben, die Eltern sind informiert. Sollten dennoch gesundheitliche Störungen auftreten, können die Eltern die defekten Kinder in jedem Zoo zur Entsorgung abgeben und bekommen dafür im 1:1 Umtausch kerngesunde und korrekt geboosterte Negerkinder mit niedlichen Kulleraugen. +++

 

Prof. K. Lau
05.01.22
Seite 1183

 

@Zahlen: Leider sind die abgebildeten Zahlen echt.
Es handelt sich (lt. RKI)um hochgefährliche Varianten - um den Begriff Mutanten zu vermeiden - unserer allseits bekannten und gefürchteten Salat-Zahlen.

 

Kevin muß mal
04.01.22
Seite 1183

 

Mehr als 1x Arschloch braucht keine Sau.

 

Brigade GrammaTic
04.01.22
Seite 1182

 

@Fragender:

Formalgrammatisch: Ohneglied
Poetisch-romantische Alltagssprache: Mitpunz

 

          Seite 2584          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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