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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 2581          

Frangge
09.04.22
Seite 1223

 

Der Begriff "gefundenes Fressen" ist eine Microaggression, die verboten wird, weil diese bei ricardaoiden Lebensforminninen den Kinnlade-runterfall-Reflex auslöst, der zur vermehrten Ausdünstung von intelligenzschädlichen Dummgasen führt.

 

Heim
09.04.22
Seite 1223

 

Wohnung - Sie hatten bisher keinen Präsenzunterricht? Die RSB sieht es Ihnen nach.

 

Punktum
09.04.22
Seite 1223

 

Ich ess ja am liebsten Rum Taube Nuss oder Krokus.

 

Wohnung
09.04.22
Seite 1223

 

+++ Versöhnungsrede mit Spannung erwartet. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij wird morgen im Betriebs-TV der Ritter-Sport-Gruppe eine Rede halten. Gut unterrichtete Kreise vermelden, das Selenskij sich zurückhalten wird. Er wird lediglich die Nato zum Einsatz taktischer Atombomben ermuntern. Desweiteren wird er an den Holocaust gemahnen, um güterzugweise Ritter-Sport-Schokolade zu erbetteln. +++

 

Saxe
09.04.22
Seite 1223

 

Selbstverständlich ist der Rücktritt der Dingsministerin kein gefundenes Fressen für die Opposition, sondern ein innerer Reichsparteitag.

 

Poeta nocturnus
09.04.22
Seite 1223

 

Die Impfkönigin.

"Och MENNO! Kommt die Impflich NIE?!"
schrie Klein-Kathrinchen zornesrot.
Der Vater nahm es flugs aufs Knie;
die Impflich kam, das Kind war tot.


Wie es wirklich war.

"Och MENNO! Ist die Impflich TOT?!"
schrie Klein-Kathrinchen zornesrot.
"Neinnein", versetzte der Papa,
"die kommt im Herbst und bleibt dann da."


Ein verhängnisvoller Positionswechsel.

Die Impflich saß auf Lauterbach,
des' Rute in ihr steckte.
Dann lag die Schlampe selber flach,
indem sie halt verreckte.

 

Kein Erzbischof
08.04.22
Seite 1223

 

ZZ-Ersatzbildredaktion will keine Aussage zu
Lauterbachs Ersatzbild treffen.
Was da drauf ist, weiß nur der Chef - und der ist
früh zu Bett, sagte die ZZ-Stallwache zu
aufgeregten Leserbriefschreibern, bei denen mal
wieder die Fantasie durchging.

 

Saxe
08.04.22
Seite 1223

 

Soll da bleiben im Bordell. als Edelhure mit Politologie-Zwischenprüfung.

 

Frangge
08.04.22
Seite 1223

 

Anallena Bareback im Borell in Brüssel mit Rüssel ge-Huntert worden. Die Biden können sich gut leiden.

 

Grobkorn
08.04.22
Seite 1223

 

Aus dem näheren Umfeld von ihm:

Karl Lauterbach, seit gestern angeschlagener Jesuheimi (Jesundheitsminister), will nach den Pleiten mit der Impfpflicht ab 18, dann 50, schließlich 60, nun auf Nummer sicher gehen:

Nach Ostern soll die Impfpflicht ab 100 kommen!
Die Kosten notwendiger Exhumierungen soll von den noch Lebenden mit einem solidarischen Totensoli refinanziert werden.

Das Gute-Tote-Gesetz geht jetzt in die Gremien, damit der Auferstehungs-Effekt von Ostern kostensenkend genutzt werden kann.

Wie oft die Asche in Urnengräbern geimpft werden darf, soll der Ethikrat zeitnah klären.

 

          Seite 2581          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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