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Eilmeldung +++ Missgeschick am Meeresboden +++ Ostsee: Beim Tauchen passierte der Vorsitzenden der Klimapartei B90/Die Grünen ein folgenschweres Missgeschick. Ricarda Lang verursacht ein riesiges Gas-Leck nach Zusammenstoß mit NordStream2 +++ "Das ist mir echt unangenehm, aber es gab einen Riesenrums und ich merkte, wie ich beim Tauchen gegen eine Metallröhre kam", so Fräulein Lang am Abend zum TÜVSüd, der die technische Betreuung übernommen hatte. +++ Mehrere Erdbeben-Messstationen registrieren Erschütterung am Meeresboden. +++ Die Fahrradhaftpflichtversicherung der sympathischen Grünen-Vorsitzenden will für den entstandenen Schaden aufkommen. +++ "Unsere Chefin hat halt einfach Wumms", kommentierte Robert H-Beck den Zwischenfall am Abend.
Nur wegen den Sch...-Franzosen, Alder, muss ich unsere Kernkraftwerke weiterlaufen lassen, Zut alors. Wenn die Franzosen statt ihrer Kernkraftwerke nur Windräder hätten, wäre alles viel besser - da wäre die Stromversorgung in Deutschland gesichert.
Lieber Herr Zeller!
Ganz direkt und ohne Scheiß ein Vorschlag von mir: bringen Sie doch Ihre Zeitung als Printversion unter's Volk. Für Snobs womöglich in Schweinsleder gebunden und nach Jahrgängen geordnet. Ich glaube, damit könnten Sie Ihre Fangemeinde (dieses Wort sieht doof aus, also nochmals:) Fan-Gemeinde, gar sehr beglücken...
The day after (nach Google-Übersetzer: Der Arschtag):
Wegen ihrer tolldreisten Wahl am Sonntag zeigte EuroSowjet-Kommissarin von der alten Leyer den Italienern heute schon mal die Instrumente der europäischen Werte: eine spanische Halskrause und den Schwedentrunk.
Matteo Salvini (mit Hilfe von Google): "Was für eine Arrogans!"
+++ Bundeskanzler und Oberbefehlshaber Scholz verspürte gestern, gerade als er nacheinander seine Lieblingsministerinnen Faeser und Oma Duck besteigen wollte, einen drastischen Druckabfall in seiner Pipeline. Er musste daher unter dem enttäuschten Heulen seiner Favoritinnen einen taktischen Rücktritt antreten, versprach aber, nach urologischer Reparatur alles nachzuholen. +++
Steinzeit for Extinction Rebellion 27.09.22
Seite 1296
Eilmeldung +++ SWR: "Archäologen aus Tübingen haben Super-Kleber aus Steinzeit entdeckt" +++ "Archäologen der Universitäten Tübingen und Kapstadt haben entdeckt, dass Menschen vor 100.000 Jahren aus Pflanzenblättern Kleber herstellten. Damit konnten sie Waffen bauen." +++ Damit steht der Beweis:Auch bereits in der Steinzeit haben sich unsere Genossenden Klimaaktivisten auf den Straßen festgeklebt, um gegen den Klimawandel zu protestieren.
Is nich schlimm, Herr Zeller, das mit der Sperrung, habe dadurch Ihre hervorragende Zeitung 'Akruetzel' zum ersten Mal ganz gelesen.
Sie hat mir sehr gut gefallen.
Gehöre doch zu denen, die schon so heißen, wie sie werden wollen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. September 2026
Friedrich Merz mit Klarstellung: Auch die Patienten sind Nutznießer des Gesundheitssystems, ohne das sie nicht existieren würden
Nach der deutlichen Feststellung gegenüber der Pädiatrie-Influencerin, dass sie Nutznießer des teuren Systems ist, legt der Kanzler nach. «Auch Patienten, von denen es zu viele gibt, profitieren von dem Geld, das in dieses System fließt», sagte er im Podcast von Stefan Kornelius.
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Ein klares Zeichen in ungewohnt offener Deutlichkeit setzen die Magdeburger Großtanten gegen steuerbord. Die Vielfaltsbeauftragten der Städte und Landkreise sind in einen Warnstreik getreten, um aufmerksam zu machen. Dazu kriegen sie nun Verstärkung von Gruppen, bei denen es sich nicht um dieselben Personen handelt. «Das war uns besonders wichtig», sagt die Streikpostenin.
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Das Recht auf SPD wird in Sachsen-Anhalt gestärkt. In der Landesverfassung ist es schon als Unterpunkt unter der Menschenwürde festgeschrieben, jetzt erhält die SPD institutionell die gebührende Anerkennung durch Aufnahme in die verfassungsmäßigen Organe. «Die Demokratie braucht eine Grund-SPD in den Parlamenten», begründet das Parlament die vorgenommene Anpassung.
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Politik hat den Zweck, das Leben der Menschen zu verbessern, und dieses Ziel muss sie verfolgen. Darauf weist Katrin Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die ZZ-WOCHE hin und betont, für viele Menschen dies erreicht zu haben. «Geschenkt kriegen ist keine Einbahnstraße, und viele warten noch», so ihre realistische Einschätzung.