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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1862 


          Seite 257          

Omeglich
23.12.25
Seite 1804

 

Die sieba Schwoba schwätzet koi Schwäbisch.

 

Opa Hoppenstedt
23.12.25
Seite 1804

 

Früher war mehr Lametta.

 

Im Gegenteil
23.12.25
Seite 1804

 

Hanoi, mit Schaffe goht des it,
dass mir die Löch'r schtopfa dän'd.
D'r Schtaat kassiert beim Schaffe mit –
un scho glaffd's nägschde Loch im Länd!

 

Stuttgarter Hoffnungsschinken
23.12.25
Seite 1804

 

Mir sähet elle högschd bedroffe
die Löch'r, wo im Houshald glaffe.
Die könnet mir zom schtopfe hoffe!
Mir müsset oifach no mähr schaffe.

 

Gemeinsamkeit
23.12.25
Seite 1804

 

Stuttgart, Heidelberg, Berlin –
alle wollten's viel zu grün.
Nur das Hauptstadtslum bleibt reich,
weil halt Länder-Dingsausgleich.

 

Der ADAC
23.12.25
Seite 1804

 

hat einen fünften Hillebrand am Wagen, wobei der mehr Not als Rad ist.

 

Erstaunlich!
23.12.25
Seite 1804

 

Daß der Steiner Rudi das so vorhersehen konnte.

 

Niemand hat die Absicht, eine.....
23.12.25
Seite 1801

 

Aserbaidschan hat einen jüdischen Bevölkerungsanteil von 0,3%. Ich bin sicher, der Attentäter von Gießen gehört zu dieser Gruppe. Möglicherweise auch zu den 3% mit russisch-orthodoxer Gesinnung. Ganz sicher aber gehört er nicht zu den.....

 

...wieder grün
23.12.25
Seite 1804

 

Nur die allerdümmsten Kälber
wählen ihre Schlachter selber.
Und die größten Idioten
haun sich selber auf die Pfoten.

 

Brigata ortografia italiana
23.12.25
Seite 1804

 

"Macchiavelli"
e "El Principe"!
Attenzione, per favore!

 

          Seite 257          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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