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zu Seite 1887 


          Seite 2569          

Schwere Kost
22.04.22
Seite 1229

 

Ohaja, Herr Özdemir, was lieget mir, der Veggie - Döner schwer im Magen. Ich kann es gar nicht sagen.

 

Frangge
22.04.22
Seite 1229

 

Es hätte freilich "daß" heißen sollen.

 

Z-freie Frühlingsgedanken
22.04.22
Seite 1229

 

Die Prinsessin will vom Prinsessel
mit Folter und Fessel
auf den Bock gespannt
von hinten bemannt
zu Schand geritten
das wackeln die Titten
sein.
Oh Pein
der schwule Bock
hat einen schlaffen Stock.

 

Verschlusssache
22.04.22
Seite 1229

 

Eilmeldung +++ Ricarda Lang auf dem Weg in die Ukraine +++ Bundeskanzler Olaf Scholz bedankte sich bei Lang für ihre Bereitschaft und kommentierte: "Das ist jetzt aber wirklich die schwerste Waffe, die wir im Bund haben. Mehr geht nun wirklich nicht!", so der Chef der Bundesnichtregierungsorganisation am Abend zur ZZ.

 

Karl rotiert
22.04.22
Seite 1229

 

Danke, Herr Zeller. Kapitalismus im eigentlichen Sinne ist also sexuelle Ausbeutung der Funktionäriinen.

 

Frangge
22.04.22
Seite 1229

 

Von der Senkung der Märchensteuer auf Lebensmittel profitiert eh nur die fraßende Ricarda.

 

Haushälterin
22.04.22
Seite 1228

 

ad personam:
Marx hat seinen Schwiegersohn als "üble Narbe von dem Negerstamm" und "Abkömmling eines Gorillas" bezeichnet; Ferdinand Lassalle nannte er "jüdischen Nigger" und "wasserpolackischen Juden".
Man sollte ihm unbedingt noch ein paar Denkmäler hierzulande errichten.

 

Herr Zeller, Sie können auspacken
22.04.22
Seite 1229

 

FDP : Senkung der Mehrwertsteuer auf
Lebensmittel entlastet Menschen mit geringem Einkommen nicht.
Man könnte auch sagen :
Eine Gehaltserhöhung um 19 % bedeutet keine
Verbesserung des Einkommens.

 

Person
22.04.22
Seite 1229

 

Das Schlimmste über Karl Marx wurde bis dato noch gar nicht thematisiert, auch nicht in den Kommentaren seiner historisch-kritischen Ausgaben. Das war, das er im Familien- und Freundeskreis stets genannt wurde: Mohr. Wegen seines rabenschwarzen Haupthaars und Barts. Auch nachdem diese weiß geworden waren. Also Neger Marx. Das sagt alles aus und beleidigte und beleidigt all die zahllosen großen schwarzen Denker der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Daher pfui über Marx, pfui über rassistische Aneignung. Hätte er bloß Rastalöckchen getragen, wärs schlimm genug, aber so ist es einfach unerträglich.

 

Haushälterin
22.04.22
Seite 1229

 

Von wegen "gemacht" - vergewaltigt hat mich das Schwein. Und gestunken hat dieser Marx, der wusch und rasierte sich doch nie.
Typisch Kommunistensau.
Sozusagen der Hofreiter des 19. Jahrhunderts.

 

          Seite 2569          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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