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zu Seite 1932 


          Seite 255          

@Juristen News
22.07.26
Seite 1894

 

Ha-ha! Aber ich glaube das sogar. Die Frauke-Fotz wäre dumm genug, es beim Bundesverfassungsgericht noch mal zu probieren. Was die in dem ZEIT-Interview aufgefahren hat, ist dermaßen krank, dass man ihr alles zutrauen kann. Die arbeitet an Sonder-Rechten für Frauen und behauptet, das wären Grundrechte. Komplett gestört, die Trulla. Und dann: Wie die aussieht! Wirklich zum Gruseln. Ich als Lookist und Physiognomiker sage: DAS sagt mir alles. Wer so aussieht, kann nur linkspsychotisch sein.

 

Juristen News
22.07.26
Seite 1894

 

Frauke Brosius-Gersdorf, bekannt und beliebt wegen ihrer Zurückweisung als Bundesverfassungsrichterin, macht einen zweiten Anlauf zum Erhalt des Amtes. Auslöser war das Interview der linksextremen Juristin mit der ZEIT, worin sie eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland forderte. Die ebenfalls linksextreme ZEIT hatte sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn an Brosius-Gersorf gewandt, die den Ball dankend aufnahm. Sie forderte auch gleich noch mehr Liberalisierungen aller Art, und zwar aus einer konsequent feministischen Perspektive. Die ZEIT zeigte sich beeindruckt von Brosius-Gersdorfs Kompetenz und schlug ihr daher vor, sich noch einmal für das Verfassungsrichteramt zu bewerben. Auch diesen Ball nahm sie dankend auf und vereinbarte einen kurzfristigen Termin bei Markus Lanz, wo sie ihre Bewerbung öffentlich platzieren wird. Der Verfassungsschutz wurde informiert, zeigte aber kein Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit. Bundeskanzler Merz wird Brosius-Gersdorfs Ankündigung voraussichtlich in acht bis zehn Tagen zur Kenntnis nehmen, also zwei Tage nach der vorgesehenen Lanz-Sendung.

 

Die Bahn
21.07.26
Seite 1895

 

+++ Berlin. Der Vorstand der Bahn hat heute beschlossen: Wer eine Bahnfahrkarte kauft, erwirbt damit automatisch ab Bahnsteigkante Schuldunfähigkeit. Ein Bahnsprecher: „Auf die Weise müssen wir nach den Vorfällen nicht erst Margot Käßmann fragen, das spart Ressourcen“. +++

 

@Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.

 

Aber das ist doch bekannt,
21.07.26
Seite 1894

 

daß im Hundekuchen keine echten Köterchen drinnen sind, sondern zum Bellen dressierte Ratzen.

 

Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kann man ein Leihmutterkind wieder zurückgeben, wenn es anfängt, aufmüpfig zu werden?

 

Und der Wiederverkaufswert
21.07.26
Seite 1894

 

für gebrauchte (wie auch immer) Kaufkinder?

 

Und die Kaufkinder,
21.07.26
Seite 1894

 

kann man die auch leasen und falls nötig beim Pfandleiher versetzen?

 

Frage für einen Rentner
21.07.26
Seite 1894

 

Ist auf den Leihmüttern Pfand drauf und wie erkennt man die im Mülleimer? Wie herum muß man die in den Automaten stecken?

 

@@Streeck
21.07.26
Seite 1894

 

Aber das Entscheidende ist die Glaubwürdigkeit. Das heißt: Es ist nicht so wichtig, ob jemand geltendes Gesetz umgeht, auch wenn es von seiner eigenen Partei stammt. Wichtig ist nur, dass er dabei GLAUBWÜRDIG bleibt, also nichts Falsches sagt. Merke: Wenn du Gesetze brichst oder umgehst, kann dich das nicht unglaubwürdig machen! Natürlich nicht! Wie denn auch! Unsinn! Nein, unglaubwürdig macht dich nur eine, Kanzlersprech, ungenügende KOMMUNIKATION. Es kommt also nicht auf dein Tun an, sondern aufs Sagen, sprich auf Geschwätz. Der Hammer dabei: Das glauben die wirklich. Stefan Kornelius hat's sehr deutlich zu verstehen gegeben, da ist kein Zweifel möglich.

 

          Seite 255          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
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SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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