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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


          Seite 2539          

Eins
19.10.22
Seite 1306

 

Es gab auch Warmzeiten in der Steinzeit, dann sind alle immer nackt herumgelaufen, haben Mooslatschen getragen und waren ganz eins mit sich.

 

Damals
18.10.22
Seite 1305

 

In der Steinzeit war auch Eiszeit. Da musste man schon ein Mal 2 Felle tragen. Die Winter waren hart und die Sommer gab es noch nicht.

 

Damals
18.10.22
Seite 1305

 

In der Steinzeit hatten sie auch keinen Strom und keine FDP und sind trotzdem viele Millionen Jahre sehr gut zurechtgekommen, auch bei Dunkelflaute.

 

Ei
18.10.22
Seite 1305

 

'Kleidungsstücke liegenlassen und beobachten.'
Die Grünen arbeiten wirklich hart.
Da MUSS man ja Burnout und Tinitus kriegen.

 

Olaf wird bescheiden
18.10.22
Seite 1305

 

Erst Wumms, dann Doppelwumms -
und jetzt eine kleine Mitteilung.

 

Grünspecht
18.10.22
Seite 1305

 

Energiespartipps für jedermann,
deshalb gereimt, weil einprägsam:

Ab jetzt gilt Koch- und Bratverzicht,
stattdessen rohes Kaltgericht!

Geschirr nicht ins Geschirrspülbecken,
man kann ja alles sauber lecken!

Man könnte auch zum Zähne putzen
das Zahnputzwasser mehrmals nutzen.
(Fortsetzung folgt)

 

...und meiner
18.10.22
Seite 1305

 

Alle Menschen sind gleich! Daher bumse ich auch Russinnen.

 

... und meiner
18.10.22
Seite 1305

 

Ich lese die ZZ aus Protest gegen Putin.

 

Mein Beitrag
18.10.22
Seite 1305

 

Ich habe heute meinen PC-Monitor auf S/W umgestellt, das spart Farbenenergie und entlastet den Netzspeicher, vor allem bei Dunkelflaute. Zwar nicht viel, aber wenn jeder das macht, können wir so übers Jahr eine ganze Menge einsparen, dann wird Putin vielleicht weggeputscht werden.

 

Rlöser
18.10.22
Seite 1305

 

Eine Fachkraft für Wummsworte hat gestern ihre Bewerbung eingereicht. Die Bewertungen werden noch eingesammelt. Es zeichnet sich ein breites Spektrum ab.

 

          Seite 2539          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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