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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2537          

Im Radio spielen sie es nicht mehr
20.10.22
Seite 1306

 

@ Nachschlagen

Hey Alte(r),

nicht komisch,
einfach nur friedenspreisverdächtig
und verdächtig muß weg.

 

Nachschlagen
20.10.22
Seite 1306

 

Sächsisch lernen und dann die Welt verstehen
Oder mit
Denglisch, chinesisch, russisch untergehen.
Von Schäkspier:a käme dies Bonmot,
wär' er, sie, es nicht schon lange doot.

 

ZZ-Leserservice
20.10.22
Seite 1305

 

Eilmeldung +++ Zeller-Medienkonzern übernimmt Mehrheit an der ARD +++ "Ja, das habe ich mir zum Geburtstag einfach mal gegönnt", so der Medienschaffende und Alleiniger Botschafter der ZZ Bernd Zeller am Abend in der ZZeit

+++ Wir sagen: Gratulation! +++

 

Werbeblock Greenwashing the Cables
20.10.22
Seite 1306

 

+++ Werbung +++ Wir reinigen Ihre Stromleitung von verstopfendem Atomstrom +++ Dauert nur wenige Stunden +++ Rufen Sie einfach an +++ Ihr Team "Annalenas Ghostbusters" kommt bei Ihnen zuhause vorbei +++ Wir spülen die Stromleitungen durch

+++ Weg mit Atomstrom-Verstopfungen +++

Atom-Wisch-und-Weg in nur wenigen Stunden zum Pauschalpreis von nur 995 Euro +++ Jetzt 10 Prozent Rabatt exklusiv für Grünen-Mitglieder und andere Analphabeten

+++ Buchen Sie uns noch heute und schon sind Ihre Stromleitungen wieder für Windstrom frei +++

Ihr Team "Annalenas Ghostbusters"

 

Wir vom
20.10.22
Seite 1306

 

Zentralrat der Dingens*bums danken Gen. Müller für seine geleistete Dechiffrierungsarbeit!

Natürlich, die Erneuerbaren tun nach dem weggemachten alten Verstopfstrom ja den neuen Strom in die Steckdose rein, der dann keine Rechnung schickt. Würde nicht die Kliemerbewusstseinsschulung immer noch so brutal kaputtgespart werden, dann hätten wir da auch selbst draufkommen können. Mor saren daderzu nüschds!

 

Dieter D. D. Müller
20.10.22
Seite 1306

 

Ich hab's: "Ornoüorboorn" sind die Erneuerbaren! Diesmal habe ich einen ganzen Tag gebraucht, um draufzukommen. Schriftsächsisch ist halt schon sauschwer.

 

Wir vom
20.10.22
Seite 1306

 

Zentralrat örtlicher Typ*innen und starker Espedefr:außen gratulieren Ihnen, Herr Zeller, ganz herzlich zu Ihrem Ehrentage und danken für die schönen Portraits!

Aber wtf sind bitte Ornoüorboorn (Gen. Pl.)?

 

Redaktion ZZ-intern
20.10.22
Seite 1306

 

Jubel in der ZZ-Generalredaktion +++ (SWR 19.10.) "Verbandschef Lehari aus Reutlingen fordert: Zeitung lesen für Azubis als Arbeitszeit" +++ "Das ist ein genialer Rommeezug vom Herausgeber des Reutlinger Generalanzeigers", so der Medienmogul und Herausgeber der ZZ, Herr Zeller, im redaktionsinternen ZZ-Hintergrundgespräch am Abend im Spiegel. "So können möglichst viele Azubis die ZZ und ihre Töchter während der Arbeit lesen und so gleichzeitig Hochqualitätsjournalismus kennenlernen", so Zeller weiter.

 

Da gab's doch mal ne Band
19.10.22
Seite 1306

 

Fucking gute Bürger - Geld

 

Zooro
19.10.22
Seite 1306

 

Würge- oder Würger-Cash

 

          Seite 2537          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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