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Name 
zu Seite 1932 


          Seite 253          

@@Kurzportrait
22.07.26
Seite 1895

 

Ja, das Gedicht ist gut. Ich vermute, es ist von "Poeta nocturnus", der schon lange in der ZZ dichtet. Der kann das wirklich. Und betr. Fachkraftheim: Ich kann Ihren Wunsch gut verstehen! Was glauben Sie, wie da die Zuschüsse hereinströmen. Das gibt 'ne Überschwemmung. Der Kauf Ihrer SPD-Funktionärs-Rolex ist da überhaupt kein Problem mehr. Und mit einem zackigen Rottweiler im Haus sind die Fachkräfte gar nicht mehr verhaltensauffällig, Sie werden sehen.

 

@Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Wirklich gut, und etwas wilhelmbuschig ist es auch.
Abgesehen davon ist es mein größter Wunsch, eines Tages selber ein Fachkraftheim zu vermieten, dann wäre ich endlich aus dem Gröbsten raus und könnte mir eine echte Rolex kaufen statt dieses Blenders, den ich immer noch tragen muss.

 

Kurzportrait einer Juristenden
22.07.26
Seite 1895

 

Frauke Brösel-Gerstenkorn
ist beim Jammern stets ganz vorn:
Ist ihr was nicht links genug,
heult sie los wie auf Entzug.

Ist ihr etwas viel zu rechts,
ist's 'ne Frage des Geschlechts:
Dann sind's Männer an der Macht,
die sich solches ausgedacht.

Gut, so mancher fragt sich nun:
Was hat's mit dem R e c h t zu tun,
ob was links, rechts, männlich ist
oder sich als weiblich liest?

Fragen Sie Frau Frauke! Die
kann's erklären — aber wie?
Na, ganz einfach: Links ist Recht,
rechts ist Unrecht, ergo schlecht,

Frau ist gut, sprich rechtskonform,
Mann ist schlecht, sprich rechtsabnorm,
Frauke weiß es ganz genau,
und wer zweifelt: Rechte Sau!

 

Und
22.07.26
Seite 1895

 

krigi bald fette Posteli.

 

Wadde hadde Pappi da
22.07.26
Seite 1895

 

Na Kleini Purzele, didi gucki dada. Hadde Pappi gemacht Tritti Rückabäh. Muttu abba nixe mache Sorgi-Sorga, weil schnurzi - Papi gutti bleibi inne CD-Uiuiui: da komme Mamapapi, dir geben Hammahamma aus Brustele.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Schweine.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Scheeine.

 

Leihmütterliches
22.07.26
Seite 1895

 

Die legale Umgehung des deutschen Rechts ist nun mal legal – ob es einem gefällt oder nicht. Sie darf nicht in die Illegalität abgschoben werden!

 

Gefällt mir
22.07.26
Seite 1895

 

Fraukebaby Brösel-Gerstenkorn im Fachkraftheim, sagen wir Duisburg-Marxloh. Da riechts so gut nach SPD und Düüsburch-Bärbel, und die sozialen Spannungen werden täglich neu ausgehandelt, oft sogar stündlich. Hinzu kommen sexuelle Spannungen bzw. Überspannungen in den einzelnen Fachkräften, und ... also was ich sagen will: Fachkräfte sind nicht wählerisch, wenn der Druck da ist. Für die wäre Fraukebaby überhaupt kein Hinderungsgrund, den Vollzug zu vollziehen! Es gab schon Neger, die 80-jährige Frauen vergew, äh versorgt haben! Ich behaupte, Fraukebaby wäre für die Fachkräfte nicht nur "Augen zu und durch", sondern eine Leckerbissin, die zur Fachkraftheim-Göttin aufsteigen könnte. WENN man sie lang genug drinlässt!

 

Die Ermittlungen
22.07.26
Seite 1895

 

laufen.

 

          Seite 253          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
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SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
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Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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