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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1847 


          Seite 2520          

gp
29.12.21
Seite 1179

 

Das BVerfG: »Alte weiße Männer müssen bei Triage-Situation benachteiligt werden.«

 

Flachwitz
29.12.21
Seite 1180

 

Was tanzt denn R.Lang?
Ihren Namen?
Oder ihren Körperumfang?

 

Freichrist343
29.12.21
Seite 1180

 

Es gibt eine Impfbeschwerde. Wenn jeder Impfgegner diese unterstützt, kommen über 1 Milliarde € zusammen. Bitte googeln: Impfbeschwerde unverletzlich

 

Dummer Leser
29.12.21
Seite 1180

 

Wir befassen uns gerade mit so existentiell weltbewegenden Themen wie caputale Azzurration und pandebile Adäquanz, und dieser Tropf343 kommt mit seiner blöden natura christiana.

 

Freichrist343
29.12.21
Seite 1180

 

Jetzt sind es nur noch 12 Tage, bis der Bundestag über die allgemeine Impfpflicht berät. Aus Anlass des Jahreswechsels brauchen wir ein Manifest. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana
Es gibt eine interessante Internetseite von Impfgegnern. Bitte googeln: Corona Blog Net
Dort wird z. B. über die Klage berichtet, die Mitte Dezember gegen die begrenzte Impfpflicht eingereicht wurde.

 

Die Spalte ...
29.12.21
Seite 1180

 

... ist am Googeln.

 

Prof. Raban Rübenreiber
29.12.21
Seite 1180

 

Die hier emergierte Nachfrage nach einer profund ontospasmatischen Einschätzung der Zellerschen Dezision, den Kopf des amtierenden Bundeskanzlers in blauer Farbe zu altrieren bzw. dahingehend zu alliterieren, kann aufgrund der hyperkomplexen Natur artifizialytischer Absonderanzen generell nur ganz persönlich responderabilitiert werden. Also: Mich gemahnte die erwähnte Ponienzweise zunächst – und, wie ich inspazieren muss, auch dauerhaft – an die Blaublümeranz der deutschen Romantik, wobei sich mir eine wirklich luxile Adhäsienz jener Epoche mit dem doch eher plutobanalen Haupt des Abpiktierten nicht erschließen wollte. Gleichwohl erschien mir – und erscheint mir nach wie vor – die hier erfolgte caputale Azzurration als eine glorioforme, ja sogar pandebile künstlerische Adäquanzmaßnahme, deren ungeheuer transmonströse Wirkung ich mir aber ansonsten nicht clarieren kann, es sei denn mit dem längst legendären inkraniösen Genie des auch von mir hochgeschätzten Pinsulators.

 

Dieter D. D. Müller
28.12.21
Seite 1179

 

Ja, @Dummer Leser, hier könnte Prof. Rübenreiber sicherlich Entscheidendes beisteuern. Mit seiner berühmten ontospasmatischen Herangehensweise ist er die Idealbesetzung für Blaukopf-Hermeneutik, da wette ich drauf. Hoffentlich liest er unsere Posts und macht sich an die Arbeit!

 

Bundesverband der Opfer der Grünen
28.12.21
Seite 1179

 

Gute Nachricht für alle Postkunden +++ Baerbocks Ehemann Daniel Holefleisch hat seine Arbeit bei der Deutschen Post DHL Group aufgegeben. +++ "Ab heute wird es wieder regelmäßige Postzustellungen geben", so der Bundesverband der Grüngeschädigten am Abend zur ZZ

 

Owatsch
28.12.21
Seite 1179

 

Ist das auf dem Foto denn wirklich der Olaf? Ich meine, das Foto ist doch irgendwie seltsam, wirkt gestellt. Photoshop? Und scheint es nicht so, dass die blaue Farbe aus Olaf HERAUSLEUCHTET? Also ein hohler Kopf und innen ein blaues LED-Lämpchen. Letzlich, so vermute ich, eine Art Sankt-Martins-Laterne, die man da ins TV-Studio gestellt hat. Wahrscheinlich, weil der Olaf Wichtigeres zu tun hat, z. B. die Spaltung überwinden.

 

          Seite 2520          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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