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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1914 


          Seite 2512          

Grüne Hoffnungsträger
08.11.22
Seite 1314

 

Aus den JVA's dringt die emotionale Huldigung:

Lieber Robert, vielen Dank,
nur Du machst Mut, Du bist Garant
und solltest besser heut als morgen
für einen möglichst langen Blackout sorgen.

Voll Freude haben wir vernommen,
beim Blackout sofort frei zu kommen.

Wir würden selbst und allen empfehlen,
zukünftig nur noch Grüne wählen.

 

Punktum
08.11.22
Seite 1314

 

Auch bei einem flotten Dreier
kann ein Vier-Gefühl aufkommen.

 

@platt
08.11.22
Seite 1314

 

Hätte sehr gerne gelacht, allein meine Vorfahren kommen aus der Rheinfränkischfraktion, schon mit Moselfränkisch fremdel ich.

 

platt
08.11.22
Seite 1314

 

Wenn dei "Zusammenhalt" nau nich genouch kleff: Dei Innenministers kürnt jä wieter bieandrunsen, dat man blouß achter düt "Wir" van dei Radiokommunisten rümmedackeln draff.

 

faz.de:
08.11.22
Seite 1314

 

„Flauschig und praktisch – so ist der Fleecepulli für diesen Herbst.“

Wenigstens die berichten die Wahrheit. Außerdem, Nazis tragen keine Fleecepullis, daran kann man sie erkennen, auch im Dunkeln.

 

Und
08.11.22
Seite 1314

 

Kommt das C durch die Bischöfe ?

 

Ähm genau
08.11.22
Seite 1314

 

Nicht jeder Geimpfte ist ein Quatar WM Boykottierer, aber jeder Quatar WM Boykottierer ist ein Geimpfter.

 

Slogan
07.11.22
Seite 1314

 

Du wählst dein Kind ins Glück
mit deinem Kreuz bei FIK.

 

News
07.11.22
Seite 1314

 

+++ Parteineugründung. Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und Sebastian Edathy gründen eine neue Partei, die F.I.K. – „Freiheitliche Interessenvertretung Kinder“. F.I.K.-Parteisprecher Cohn-Bendit: „Kinder sind die Wähler von morgen, und viel zu lange wurde dieses wertvolle menschliche Potential nicht genutzt und progressiv angeleitet. Volker Beck, Sebastian Edathy und ich bilden dafür das geeignete Kompetenzzentrum.“ +++

 

Was macht eigentlich
07.11.22
Seite 1314

 

... Drosten? Weiß das hier jemand?

 

          Seite 2512          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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