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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 2506          

Richter Steinbeisser
12.11.22
Seite 1316

 

Die letzte Generation wird an die Wand geklebt, dem Erschiessungskommando werden die Augen zugebunden.

 

35 Jahre verheiratet
11.11.22
Seite 1316

 

Long-Carola

 

n-tv.de:
11.11.22
Seite 1316

 

"Die Männerhandtasche ist wieder da. Die praktischen Begleiter heißen jetzt "Murse" und es gibt sie in unzähligen Varianten."

Schwuchtel bleibt Schwuchtel.

 

Steinkleber
11.11.22
Seite 1316

 

Ja wir leben im stolzesten Deutschland, das es jemals gegeben hat. Die Antifa-Omas beginnen freiwillig Socken zu Stricken, da es nicht für alle Vunerablen reichen kann, hat Scholz schon bei seinem Xi Besuch 100 Millionen Viskosesocken gesichert, der Winter kann kommen.

 

Büüster
11.11.22
Seite 1316

 

Carola No.5

 

News
11.11.22
Seite 1316

 

+++ Wie heute bekannt wurde, ist zum Zweck der positiven Berichterstattung die komplette Redaktionsleitung der „ZZ-Fußball“ von Katar eingeladen worden, inkl. All-Inclusive-Harems-Gutschein. ZZ-Fußball-Chefredakteur Ernst Huberty: „Was heißt hier „All-Inclusive“, spätestens nach dem zweiten mal hat man ja doch keine Lust mehr.“ Die Ethik-Kommission der ZZ-Gruppe schloss sich Hubertys Meinung vollinhaltlich an. +++

 

Bundespresseverbund
11.11.22
Seite 1316

 

Eilmeldung +++ Bundespräsident mahnt zur Umbenennung des Corona-Virus in "Carola-Virus" +++ WeLT: "Vier Bundesländer wollen Corona-Isolationspflicht aufheben – Lauterbach übt Kritik daran" +++

"Damit wollen wir die bleibenden Verdienste des Bundescoronaministers um die Erhaltung der Pandemie würden", so Steinmeier am Abend beim ZZ-Kamingespräch im Schloss Bellevue zum ZZ-Herausgeber und MedienTycoon Prof. Zeller

 

Punktum
11.11.22
Seite 1316

 

Glaunublich, dieses Tempellimit.

 

Das Wirtschaftsministerium bestätigt
11.11.22
Seite 1316

 

Lieferung von Wärmeflaschen im Tausch gegen Wüstensand und Kamelen. Kleinen, großen, jungen, alten. Geschlecht frei wählbar.
"Ein guter Tausch, hätte nie erwartet, daß wir unsere Ladenhüter losschlagen können. Leider akzeptierten die Scheichs keine Euros, dann wären wir noch billiger davongekommen", so ein Sprecher des Bumist gegenüber der ZZ Transformation 2030.

 

Lyrik-Brigade
11.11.22
Seite 1316

 

Statt des eingesparten ard-Orchesters singt jetzt jeden Abend um 8 Uhr die Kulturkommissarin C.Roth die 1. Strophe der Nationalhymne mit dem Text
"D-land, D-land, du mieses Stück Schei-heiße...".
Als Ex-Groupie von R. Reiser ist sie dafür geradezu überqualifiziert.

 

          Seite 2506          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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