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zu Seite 1867 


          Seite 2501          

Frangge
29.03.22
Seite 1218

 

Frage an Radio Eriwan: Der §80StGB,Vorbereitung eines Angriffskrieges ist abgeschafft. Man darf also wieder Angriffskriege vorbereiten. Jedoch billigen,also zB. durch Verwendung des Buchstaben Nr.26 darf man sie nicht. Das ist jetzt strafbar. Anderseits hat der Generalstaatsanwalt in 2007 zum Irakkrieg und dessen Vorbereitung durch die rot-grüne Regime-Bande gesagt: "Nach dem eindeutigen Wortlaut der Vorschrift ist nur die Vorbereitung an einem Angriffskrieg und nicht der Angriffskrieg selbst strafbar" Nun also meine Frage an Radio Eriwan: Nachdem der Krieg nun schon stattfindet, kann ich den besagten Buchstaben wieder verwenden?

 

Jetzt
28.03.22
Seite 1218

 

+++ Geheimnis gelüftet, warum von der Presse ständig gefallene hochrangige russische Offiziere gemeldet werden, aber nie gefallene hochrangige ukrainische Offiziere. Grund: Es gibt keine. Bürgermeister Klitschko erklärte dazu: „Unser Trick 17, und wir haben noch ganz andere auf Lager, z. B. Trick 18, 19 und 20.“ +++

 

Besorgt
28.03.22
Seite 1218

 

Örtlicher CDU-Bundestagsabgeordneter in Therapie
bei C.G.Zeller. Wenn Friedrich Merz aus der CDU
austritt, landen wir bei 2,6%, sagte er beim
Treffen der ZZ-Kleinparteienzüchter. Das Gespräch
mit dem Psychiater habe ihn jedoch ermutigt, er
glaube nun an ein Leben nach der Merkel.

 

Notabene
28.03.22
Seite 1218

 

Man sagt nicht "Ohrfeige", sondern :
"Wenn dich was stört, kannst du gerne anrufen".

 

Wältmeister
28.03.22
Seite 1218

 

Allenthalben Betroffenheitsfressen im Besten Schland

 

Spannung
28.03.22
Seite 1218

 

Aus dem Wissenschaftsticker
+++ RKI legt neue Studie über den PH-Wert von Penissen vor. Ergebnis: Gelbe und weiße Penisse haben sehr schlechte (saure) PH-Werte, ihr Vordringen in PH-positive Vulven würde daher einer degenerativen Bevölkerungsentwicklung Vorschub leisten. Hingegen haben Negerpenisse überwiegend neutrale PH-Werte, ihr Vordringen in PH-Positive Vulven ist daher wünschenswert im Sinne einer nichtdegenerierten Bevölkerungsentwicklung. +++

 

@ Keine Sorge
28.03.22
Seite 1218

 

30 Zusatzstimmen kommen aus dem grünen Ausgleichsfond. Dafür braucht es keine
Nachzählung.
Jetzt kommen wir auf 50,0001 %.
Beste Grüße
Die Grünen im Laarsand

 

Keine Sorge
28.03.22
Seite 1218

 

Beim finalen Nachzählen werden sich auf ebenso rätsel- wie zauberhafte Weise die fehlenden 23 Stimmen schon noch anfinden und die grünen mit 5,00001 % in den Landtag katapultieren.
Dann werden sie sich der SPD als Koalitionspartner andienen und 5 - 6 Ministerposten fordern.

 

Spätlese zur Wahl
28.03.22
Seite 1218

 

Saarländischer Rundfunk unter Druck +++ Nach dem Scheitern der Grünen bei den Landtagswahlen im Saarland gerät der Saarländische Rundfunk ins Visier des Grünen Parteidienstes +++ "Wozu haben wir denn jahrelang unsere Leute in den Öffentlich-Rechtlichen Medien platziert? Wozu statten wir diese jährlich mit Milliarden Euro aus? Und se bringen dann nix fertig.", tobte der Stuttgarter Maultaschen-Mao in der Villa Grünenstein. +++ Auch Outerministress Baerbock ist sauer: "Wir brauchen eine feministische Saar, da hat der SR versagt. Wir müssen Solidarität zeigen, es müssen Köpfe rollen."

 

Bundesfrisörinnenverband
28.03.22
Seite 1218

 

Eilmeldung +++ FfF bricht mit Carola Rackete +++ "Ihre dreadlocks weisen auf ein kolonialimperiales Weltbild alter weißer Kapitäne hin. Auch Kapitäninnen können alte weiße Männer sein", so die Chef-Umweltsau des WDR am Abend zur ZZ.

 

          Seite 2501          




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18. Mai 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert Gesellschaft auf, Juden im Keller zu verstecken
Ein Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt fordert der Bundespräsident ein. «Gemeinsame Anstrengungen lassen sich für alle umsetzen, wenn wir unsere Stärken als etwas ansehen, worauf wir uns besinnen», mahnt er an. «Ein klares Bekenntnis für den Platz, den wir als Lehren aus der Geschichte bereithalten, wappnet uns gegen die Versuchung, ihr durch ein Vergessen zu erliegen», so Steinmeier in seiner Rede zur Eröffnung des Stolperkellers unter dem Haus der Kulturen.

Innenminister einigen sich auf Checkpoints für Zulassung zur Innenministerkonferenz
Die Innenministerkonferenz bildet das Kraftzentrum im Dreh- und Angelpunkt der Innenpolitik der Bundesländer. Grund genug, die demokratischen Zugangskriterien auf den Prüfstand zu stellen. «Der Schutz vor Spionage bedeutet Schutz vor Spionen», erklärt der turnusmäßige Vorsitzende. Die anderen Ministerkonferenzen wollen nachziehen, allen voran die Kultusministerkonferenz. «Investitionen in die Demokratie sind immer noch die nachhaltigsten», sagte Daniel Günther der ZZ.

Die SPD darf sich nicht von Friedrich Merz mit hinunterziehen lassen
Unglücksraben sind in der Politik keine Seltenheit, spiegelt sich doch in den Politikern die Gesellschaft in ihrem Ist-Zustand. So kann es vorkommen, dass als Spitzenmann ein Versager und Volltrottel die Geschäfte des Landes anvertraut bekommen hat. Die demokratischen Mechanismen sorgen für die nötigen Korrekturen, allerdings nur im Zyklus der Wahlperioden. Zieht ein Kanzler seine Partei und das Land hinunter, färbt dies auf den Koalitionspartner ab. Die SPD muss sich gut überlegen, ob sie sich weiter von Friedrich Merz die Zustimmungswerte vermasseln lassen will.

Radioprogramme ignorieren Geburtstag von Udo Lindenberg, weil die 80 für ihn nur eine Zahl ist
Eine ehemalige Legende wird 80, doch in den Radios kommt nichts dazu. «Das hätte er so gewollt, für ihn ist es nur irgendeine Zahl», erklärt die Künstliche Intelligenz, die für die Musikauswahl zuständig ist, auf Anfrage der ZZ.

Studie räumt mit Komplottlegende auf, alles würde immer blöder
Durch Desinformationen entsteht der Eindruck, vieles würde blöder. Daraus wird die Erzählung gestrickt, alles wird immer blöder. Aber stimmt das überhaupt? Nein, wie eine Studie im Auftrag des DGB herausgefunden hat. «Wirft man einen Blick darauf, von wem diese Ideologie kommt und in welchen Ecken sie die Runde macht, wird schnell klar, dass es sich um Falscheindrücke handelt», heißt es in dem Begleitschreiben zur Studie, das der ZZ vorliegt. Die meisten Normalbürger verfügen nun mal nicht über die Ressourcen, eine solche Studie anzustellen.

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