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Deutschland verbietet die vier Grundrechnunsarten, weil sich der Schnauzbärtige, anno dreiunddreißig, schon verschiedene dunkle Sachen damit ausgerechnet hatte.
Vorsichtsmaßnahmenergreifende 31.08.22
Seite 1285
Ich möchte beileibe keine Religion verunglimpfen, aber ich habe mir zu meinem Eigenschutz an Fasching, für 5 Euro eine Niqab gekauft, mit der ich absolut sicher und unbehelligt, sowohl durch deutsche Bahnhöfe, als auch durch die dunkelsten Gassen wandele.
+++ Wärme-Konzerte perfekt. Das Bundesfinanzministerium gab bekannt, dass im Winter Konzerte des "Wohltemperierten Klaviers" mit 0-Euro-Tickets subventioniert werden. +++
2035: Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse begonnen +++ In Nürnberg hat die Wiederauflage der Kriegsverbrecherprozesse für Aufsehen gesorgt. Angeklagt sind die früheren Akteure im Energiekrieg gegen die deutsche Gesellschaft. Im Fokus stehen ehemalige Parteimitglieder der Grünen, der angeschlossenen Medienabteilungen ARD und ZDF und die ehemaligen Parteiorganisationen EKD, Greenpeace und Umwelthilfe. Die Vorwürfe wiegen schwer: Vernichtung von Bürgerwohlstand und Demokratie durch Zerstörung des deutschen Energiesystems+++ Langjährige Haftstrafen erwartet
Das Senken der Körpertemperatur ist ein sehr vernünftiger Schritt, aber eben nur ein erster. Schon vor längerer Zeit haben seriöse Wissenschaftler errechnet, daß Männer klimaschädlicher als Frauen sind – mehr Muskelmasse benötigt mehr Energie etc. Zwar haben andererseits Femi-Qualitätswissenschaftlerinnen (ohne großes I!) festgestellt, daß Frauen wärmebedürftiger als Männer sind, was dem in gewisser Weise widerspricht. Der Mittelwert aus beiden Energieverbrauchssystemen wird errechnet, wenn sich die Queerfluidgenderxwissenschaftlerxusix=iche mit den Femi-Femi-Gynä-Echtwissenschaftlerinnen zu Ende gezankt haben. Nichtsdestoweniger wurde festgestellt, daß die großgewachsenen Menschen Europas (da mehr Körpermasse) mehr Energie verbrauchen als beispielsweise kleingewachsene Völker der Südsee, die sich über Jahrhunderte auch im Körperbau an ihre kärgliche Umgebung angepaßt haben. Das Jennifer-Morgan-Institut (wird in Kürze eröffnet, Kosten nur 60 Millionen) hat nun eine für Deutschland passende Lösung gefunden. Das Türken-Institut an der Goldgrube erfindet eine Gen-Therapie, die die Lebenserwartung der Männer um 20 Prozent reduziert. „Es ist ein sanfter Tod, der dann die Männer ereilt“, versicherten die Forschendenendenendenx. In einem zweiten Schritt wird für die Gesamtbevölkerung eine Gen-Therapie entwickelt, die alle Europäer, besonders aber die Deutschen, in der Körpergröße stark schrumpfen läßt. Annalena Baerbock hat für Hunderte Millionen Euro genetisches Material bei den Pygmäen und in der Südsee eingekauft, das vervielfacht und dann verimpft wird. „Das ist auch gewissermaßen eine Entschädigung für den deutschen Kolonialismus. Wir alle wissen, daß die Deutschen die schlimmsten Sklavenhändler aller Zeiten waren“, erklärte sie. „So kann Deutschland etwas Gutes tun und in kurzer Zeit klimaschonend werden“, versicherte sie. Ob es einen Zwang zur Gen-Therapie geben wird, ist noch nicht ganz klar. Harbarth hat aber zumindest nicht vollkommen ablehnend reagiert. Was die vegane Ernährung betrifft, ist noch weitere Forschung nötig. Wenn statt elektrischer oder mit Treibstoff erzeugter Energie Körperkraft benötigt wird, muß abgewogen werden, ob die technisch erzeugte Kwh gleichgewichtig mit dem Energieverbrauch des sprichwörtlichen Scheunendreschers (Schweinebraten mit Knödeln) ist. Zum Zwecke dieser Berechnungen wird das Jennifer-Morgan-Institut in bewährter Weise 100 Mitarbeiter einstellen.
Wir freuen uns, jetzt schon das zweibändige Werk
"Spandauer Tagebücher" von Dr. Robert Habeck
ankündigen zu können. Ausgeliefert wird voraussichtlich ab Juni 2047.
Vorbestellungen nimmt der Verlag ab sofort entgegen, aufgrund des zu erwartenden Papiermangels jedoch nur bei gleichzeitiger Abgabe von 3 kg Altpapier (möglichst Bücher oder Zeitungen, keine Werbeprospekte).
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8. Juli 2026
Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.
Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.
Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.
Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.
Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.