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Bei minderbegabten (damals noch) Frauen hieß es, sie seien zu bleed, um ein Loch in den (damals noch) Schnee zu bronzen (ich bin Schwôb). Jetzt schafft es, ein geschlechtsloses Wesen, meine Unterschrift ins Eis zu tanzen. Hut ab, und: go for gold, Baby, go! Yallah yallah
Servus, ihr Zinsknechte, möglicherweise ist es für euch ein Trost, das nicht nur wir in Schland mittlerweile Politiker besitzen, die (ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung) selbst das einfachste politische Handwerk nicht mehr beherrschen und so für einen hohen Blamabelfaktor sorgen, trotzdem aber unverdrossen in höchste Positionen aufrücken und dort auch bleiben. So z. B. in Britannien Liz Truss, die britische Baerbock und wie diese Außenministerin. Richtig, Außenministerin. So teilt mir Putins Propagandasender folgendes mit (die deutsche Presse schweigt dazu mehrheitlich), auf https://de.rt.com/international/131342-grossbritannien-erkennt-woronesh-und-rostow/
„Casus belli? Großbritannien erkennt Woronesch und Rostow nicht als Teil Russlands an. Die britische Außenministerin Liz Truss hat während einer Pressekonferenz mit ihrem russischen Amtskollegen Lawrow die Zugehörigkeit der Regionen und Großstädte Rostow und Woronesch zu Russland in Abrede gestellt. Lawrow warf ihr vor, unvorbereitet nach Moskau gereist zu sein. (…) Die Botschafterin des Vereinigten Königreiches in Moskau, Deborah Bonnert, musste ihrer Vorgesetzten ins Wort fallen und ihr erklären, dass sowohl die Region Rostow als auch die Region Woronesch seit Jahrhunderten russisches Staatsgebiet sind.
Aha. Es geht hier nicht um den Konflikt in der Ukraine bzw. Ostukraine. Rostow und vor allem Woronesch liegen tief in russischem Territorium. Das ist ungefähr so, als wenn der russische Außenminister Lawrow abstreiten würde, das Birmingham und Manchester englische Städte wären. Aber das wird er nicht tun, obwohl er Humor hat.
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27. März 2026
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