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Geht doch ganz einfach, OttoOtto:
Sachsen und Thüringer bitten Putin um "Hilfe".
Der alte Kommunistentrick funktioniert noch immer.
So terrorisieren (sowjet-)russische Panzer seit über 70 Jahren die Völker Ostmitteleuropas.
Lieber Herr Zeller,
wie gut ist Ihr Golddrähtchen zu Putin?
Können Sie es nicht auch für Ihre engere Heimat nutzen, damit er – Putjemkin - auch Thüringen als Freie Volksrepublik anerkennt.
Das wäre der Traum aller Sachsen: Wieder vor die Leipziger Teilung von 1485 kommen.
Für die Wessis dürfte es eine Bereicherung werden, sie brauchen keinen falschen Fuffziger mehr in den Osten pumpen und die Bundeswehr könnte sich auf ihre Kernaufgabe, den Menstruationszyklus, konzentrieren.
Möglicherweise hätten wir hier eine wirkliche Win-Win-Situation, von der alle 68er, von der Linken bis zur CSU, ja sogar bis in die ZDF-Redaktionsstuben hinein, träumen.
„Man darf ja noch träumen.“
Vorschlag zur "Härtung der Konsequenzen":
Verlegung des nächsten Schwulen-Korso von Berlin nach Moskau - Roter Platz.
Geld ist doch dafür genügend da.
Um der Kritik an seinem Engagement für Gazprom den Wind aus den Segeln zu blasen, macht der Altkanzler folgendes Versprechen: "Ich werde meinen Chauffeur samt meiner Audi/VW Flotte an die ukrainisch russische Grenze schicken und die Flüchtlinge persönlich nach Deutschland bringen lassen. Selbstverständlich wird auch dafür Sorge getragen sein, daß die gesellige Stimmung
während der Fahrt nicht zu kurz kommt. Schließlich ist ja bald wieder Aschermittwoch."
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27. März 2026
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