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Es muss vor einer Russophobie gewarnt werden, die keine Lösung ist, obwohl sie danach aussieht. Man kann nicht die russische Mafia ausgrenzen und die ukrainische überall einladen. Wer Frieden will, treibt keinen Keil zwischen Mafiosi. Es kommt jetzt darauf an, eine gemeinsame Lösung auf Augenhöhe anzustreben bis sie gefunden wird.
n-tv.de:
„Die EU gibt 450 Millionen Euro für Waffenlieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine frei. Zudem werde die Staatengemeinschaft Kampfjets und andere "für einen Krieg notwendige Waffen" liefern, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einer virtuellen Dringlichkeitssitzung der Außenminister. Die Regierung in Kiew habe den Wunsch nach Kampfjets geäußert, um sich gegen die russischen Angriffe verteidigen zu können. Das Material soll über einen Logistik-Stützpunkt in Polen in die von Russland angegriffene Ukraine gebracht werden. Details sollen am Montag bei Beratungen der Verteidigungsminister der 27 Mitgliedstaaten geklärt werden.“
Wäre ich Putin, würde ich zeitig diesen und ähnliche involvierte „Logistik-Stützpunkte“ auf EU-Territorium bombardieren. Militärisch ist das ja fast zwingend. Auf diese Weise sind schon viele neutrale, aber eine Kriegspartei unterstützende Länder in Kriege hineingezogen worden, oder haben sich willig hineinziehen lassen. Aber gut, wenn sie gegen Putin verrecken wollen, sollen sie das ruhig tun. Meinen Segen haben sie.
Seltsam, es gab auf den üblichen Nachrichtenseiten bis dato noch gar keine Meldungen von russischen Soldaten, die ukrainische Kinder aufspießen, ukrainische Kinderkrankenhäuser niederbrennen, Kindergärten zerbomben usw. Bin leicht enttäuscht. Auch die üblichen Giftgasmeldungen lese ich bis dato nirgends. Was ist los mit den deutschen Journalisten? Keine Fantasie mehr?
PS: Ja gut, die Ricarda hat von „Vernichtungskrieg“ gesprochen, aber auch nur deshalb, weil sie nicht unterscheiden kann zwischen Vernichtungskrieg und dem dritten Sülzkotelett zum Frühstück. Da muss man auch mal nachsichtig sein.
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27. März 2026
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