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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Name 
zu Seite 1862 


          Seite 243          

Textvorschlag @Historiker
30.12.25
Seite 1807

 

Friedrich der Sieglose (reg. 2025-2026) war der erste deutsche König, der ausschließlich mit dem Feind kooperierte. Deshalb wird er auch der letzte gewesen sein.

 

Historiker
30.12.25
Seite 1807

 

Friedrich der Großkotz wird auch bald Geschichte sein. Als Randnotiz, versteht sich.

 

@Baerbockistan
30.12.25
Seite 1807

 

Oh, danke! Ihnen auch ein Frohes Neues! Wie sind denn bei Ihnen die Temperaturen? Über 360 Grad?

 

Neujahrsgrüße aus Baerbockistan
30.12.25
Seite 1807

 

Bei uns hier, einige Hunderttausend Kilometer entfernt haben wir schon reingefeiert. Traditionell wurde um Mitternacht der Bagel über die Latte Macho gestülpt und dann ein Raketenschwarm gezündet. Also Frohes Neues Ihr Lieben!

 

Fatz
30.12.25
Seite 1807

 

Gesichert war ich – doch nicht rechts!
Unsicher war ich mein's Geschlechts!
Extrem war ich – doch nur sozial!
Jetzt bin ich bloß noch radikal.

 

Lehre
30.12.25
Seite 1807

 

Ist der Lehrer rechtsextrem,
sind die Schüler unbequem.
Ist er links und grünversifft,
sind die Schüler zugekifft.

 

Okay, aber
30.12.25
Seite 1807

 

Sie sollten schon auch als rechtsextrem gelten,
sonst gilt das nicht.

 

Selbst vollkommen
30.12.25
Seite 1807

 

ungesichert bin ich völlig rechtsextrem.

 

Also bitte
30.12.25
Seite 1807

 

Bei 2.100.277 Einwohnern passen da locker 142.282 Rechtsextreme rein. Thüringen hat ja jetzt schon mehr, ich schätze mal ca. 1 Million!

 

In Thüringen
30.12.25
Seite 1807

 

142.282 Rechtsextreme aufhängen? Moment, ich schaue nach: Thüringen hat 2.100.277 Einwohner ... jawoll, das Verhältnis stimmt schon fast. Kramer go!

 

          Seite 243          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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