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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1866 


          Seite 2422          

Frage an die ZZ-Leserredaktion
23.06.22
Seite 1255

 

Herr Zeller, wat is'n Panzer?

Frau Lambrecht steht im Bundestag und erklärt kindgerecht für die Unterbelichteten der Grünen: "Dat is'n Rohr... steht so... und kann fahrn. Das Rohr kann schießen und Dinge weit weg treffen... und so... schützt also Infrastruktur."

Kann man das so sehen? Hat die ZZ auch so'n Rohr in der Redaktion stehen?

 

Annalena BearBilliGoat
23.06.22
Seite 1255

 

We must simply more invest into waterstuff.

We have enough water at the North Sea.

We can simply put our clothes into the water. Then, we have enough waterstuff. Our land has a long tradition with textile industry.

And now, we can use the waterstiff for heating.

So simple is it!

 

Satiricus
23.06.22
Seite 1255

 

Also, das Wirtschaftsministerium empfiehlt laut ZZ Vorfrieren. Aus dem Außenministerium kommt jetzt ein neuer Plan, entworfen von Annalena Baerbock zusammen mit der Greenpeace-Tante (sofern sie sich noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlt; so etwas ändert sich ja oft innerhalb von Stunden), deren Name mir gerade entfallen ist. Nun, die beiden beobachten mit Wohlwollen die Letzten Klima-Klebe-Kinder (nicht zu verwechseln mit den Heiligen der Letzten Tage). Diese sterben ja fast den Hitzetod. Man könnte sie mit Batteriegürteln ausstatten (eine gewisse Analogie zu Baerbocks Tiefkühl-Hähnchen ist vorhanden), in denen sie die Wärme speichern. Wenn dann wirklich das Gas wegbleibt und die Leute im Herbst oder Winter anfangen zu frieren, können sie sich so ein Klima-Akku-Kind (gerne auch mit grauem Bart) in die Wohnung holen. Das heizt eine ganze Weile oder betreibt die Kaffeemaschine! Grünen-Wähler werden bevorzugt. Ob auch eine Migranten-, Schwarzen-, Lesben- oder überhaupt Buchstabensexuellen-Quote eingeführt wird, überlegt noch ein neuer Planungsstab, geführt von einem Ministerialdirektor (m/w/d/PoC).

 

Nicht vergessen
23.06.22
Seite 1255

 

O.Scholz als <>s Vizekanzler auf die Frage, warum schaltet ihr alle Kern- und Kohlekraftwerke ab: "Weil wir es können."
Und die Grünenfunktinöse auf die Frage nach der Grundlast: "Die künftige Energieversorgung wird flexibel, spannend und angebotsorientiert sein."
Und nun ruft der Bundesschweinehirte die zweite Stufe des Notstandes aus.
Ja, spannend, wirklich.

 

Gedenkkugel
23.06.22
Seite 1255

 

Aus gegebenem Anlaß stellt Dr. Habeck klar:
"Auch wenn ich jetzt den Gasnotfall ausgerufen habe, braucht niemand auf seine Kugel Eis zu verzichten."

 

Grobkorn
23.06.22
Seite 1255

 

"Robert Habeck rät dazu, mit dem Frieren zu beginnen, solange es noch warm ist."

Wird bereits umgesetzt: Die Aktivistinnen der Initiative 'Feministische Alman-Bitches' fordern für Freibäder: "Freie Brust für alle!"

Seitdem erlebt die Gemeinde Fickmühlen unweit Hymendorf nördlich von Hodenhagen einen Ansturm auf die ausgeschriebene Bademeisterstelle. Mustafa Ibn Hallalah, ein geflüchteter West-Ukrainer, ist auch dabei.

 

Punktum
23.06.22
Seite 1255

 

Ich sach wie einst Zellokrates :
Ich weiß nicht, daß ich nichts weiß.
Oder so ähmlich.

 

Dieseldepression
23.06.22
Seite 1255

 

Wenn ich keinen Diesel mehr hab', dann bleib' ich zuhause und Skype mit meinem Freund. Mehr ist dann leider nicht drin. Und nein, Besuche vom Kleinen und vom Großen Ferkel oder Klaus sind nicht willkommen.

 

Presserat der Bundeskulturkammer
23.06.22
Seite 1255

 

Eilmeldung +++ documenta Kassel erhält Julius-Streicher-Preis 2022 für vorbildliche Nachhaltigkeit der Verwendung klimaneutraler Farben bei Wimmelbildern +++ Umfeld des Büros der Kulturkammerchefin Fräulein Roth bestätigt Auszeichnung +++ Jubel bei ARD-Journalistinnen und WDR-Redakteuren

 

Bootsmann
23.06.22
Seite 1255

 

Wenn's keinen Diesel mehr gibt, heißt es halt: "Schlagzahl erhöhen", oder: "setzt mehr Segel"

 

          Seite 2422          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Mai 2026

Örtlicher Typ macht die Erfahrung, dass Staub nicht magnetisch ist
Hausstaub ist nicht nur der Feinstaub der kleinen Leute, sondern auch äußerst lästig, weil nicht für alle eingestaubten Gegenstände der Staubsauger das Mittel der Wahl ist. Das Werbeversprechen, der Staubwedel zieht am Staub wie ein Magnet, sorgt indes für Enttäuschung, so auch beim örtlichen Typen, der gegenüber der ZZ einordnet: «Staubmagnet ist nicht ganz falsch, auf einen Magneten reagiert der Staub genauso, nämlich nicht.» Klagen von Verbraucherschützern dürften darum aussichtslos bleiben.

Schutz des Parlamentarismus: Ministerpräsidentenkonferenz einigt sich auf Verbot von absoluten Mehrheiten
Demokratie bedeutet Streit um die besseren Konzepte und Kompromissfindung bei strittigen Fragen. Manchmal sind Wahlergebnisse so, dass eine Partei die absolute Mehrheit bekommt und alle anderen auf die Oppositionsbänke verbannt. Vor solchen Konstellationen schützt das Gute-Parlamente Gesetz, es sieht vor, dass ein demoskopischer Faktor greift. Glaubwürdigerweise kam die Initiative aus dem Saarland von der SPD, die dort eine solche absolute Mehrheit hat und die demokratische Verpflichtung erkennt.

Katholikentag mit klarem Bekenntnis zu Reichskonkordat
«Das Reichskonkordat ist ein wesentlicher Baustein, der uns den klaren Kompass zur Seite stellt», heißt es im Begleittext zum ökumenischen Vulvenmalen. In der Vergangenheit hatte es Warnungen gegeben, eine Abkehr des völkerrechtlichen Abkommens könnte eine Situation wie 1933 heraufbeschwören.

Die Anpassungen der Prognosen machen die Klimaziele noch realistischer
Die Klimaleugner müssen sich warm anziehen. Klimaexperten haben das Ausmaß der Modelle nach unten korrigiert. Damit entfällt jedes Scheinargument, man könne ja doch nichts machen. Der einzelne Einfluss mag gering sein, dafür schlägt er in de Wirkung auf die geringere Katastrophe umso relativer zu Buche. Die Anstrengungen dürfen nicht nachlassen, besonders jetzt nicht.

Ausbleibende Schlagzeile:
Vatertagswanderung eskaliert
Experten stehen vor einem mysteriösen Rätsel, das einige Fragezeichen offen lässt. Wanderungen zum Vatertag sind mit Alkohol verbunden sowie mit Männern, eine gefährliche Mischung. Dennoch bleiben resultierende Meldungen aus. «Muss wohl an dem aktuellen Nichtklima liegen, es ist einfach nicht heiß genug für psychische Ausnahmesituationen», erklärt das Bundespresseamt auf Anfrage der ZZ.

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