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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1932 


          Seite 241          

Die neueste Betroffenheitsnummer......
26.07.26
Seite 1888

 

..... findet heute in >BERLIN< statt.

 

Fääser
26.07.26
Seite 1896

 

Derarme Abdul musste im Asylantenheim wohnen und wurde von den einheitsbraunen Deutschen gar nicht integriert. Kurz vor dem Autounfall wurde er rassistisch und islamophob beleidigt.

 

Schwob @ Ha no
26.07.26
Seite 1896

 

Und Özdemirle!

 

Falsche Flagge
26.07.26
Seite 1896

 

Der Abdul sollte doch mal meine Rente bezahlen!?

 

Man darf gespannt sein
26.07.26
Seite 1896

 

Womöglich war der Abdul-Fahndungsaufruf doch voreilig?
Es könnte ja zu Kompetenzstreitigkeiten kommen, wenn die Islamverbände und Scharia-Gelehrten hier die Vorkommnisse anders bewerten und die Abdul-Zuständigkeit für sich reklamieren.
Es sei denn, die Ermittlungsbehörden hätten bei Abduls Identitäten auch eine Turbo-Einbürgerung gefunden. - Also weiter suchen ...

 

Ha no
26.07.26
Seite 1896

 

Bei uns im Schwabenländle sind das Achmedle, Ibrahimle, das Mohammedle und das Abdulle schon gängige, schwäbische Kosenamen.

 

Chris Schwul Day
26.07.26
Seite 1896

 

Der tatverdächtige Abdul wird Berichten zufolge morgen von Jens Spahn „verhört“. Wir bleiben dran.

 

Zentralkomitee Grün
26.07.26
Seite 1896

 

"Trauer von der falschen Seite ist verabscheuungswürdig. From the river to the sea!"

 

Walter Hasenclever
26.07.26
Seite 1896

 

Die Mörder sitzen diesmal nicht im "Rosenkavalier", sondern im "Rienzi" in Bayreuth.

 

Zentralkomitee Linkspartei
26.07.26
Seite 1896

 

"In Wahrheit kooperiert die AfD klammheimlich mit dem politischen Islam, das haben wir schon immer gesagt. Das war eine false flag op, um unsere Solidarität mit den Opfern des Kolonialismus zu untergraben."

 

          Seite 241          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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