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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1917 


          Seite 2402          

Wahlversteher
09.01.23
Seite 1341

 

Man muss der durch Wahlschätzung autorisierten Franziska (deshalb auch Kosename „Schätzchen“) nur beipflichten. - Schließlich wird mit vorausgefüllten Stimmzetteln dem Wähler garantiert, dass er sich zwar nicht in der politischen Willensbekundung, doch aber in der statistischen Wahlbeteiligung garantiert wiederfindet.
Das ist der demokratische Unterschied zur DDR!

 

Punktum
09.01.23
Seite 1341

 

Dinnler wird sich verdinnisieren.

 

Chefpläne
09.01.23
Seite 1341

 

Lindner sieht seine Zukunft in Europa.

 

Sturm und Drang
09.01.23
Seite 1341

 

Jetzt hetzen und stürmen Heinrichs Reichsbürger sogar in Brasilien. Das führt doch sowieso wieder zu einem 7:1, na ja, die dummen Nazis.

 

Büro Lindner
09.01.23
Seite 1341

 

Wieso meine Immunität aufheben? Geht das überhaupt? Ich bin doch geimpft.

 

Schrewan
09.01.23
Seite 1341

 

Tutin ist bimmer schnalz Schrewan der Ikliche.

 

Gary Lineker
08.01.23
Seite 1341

 

Bei Wahlen in Deutschland treten ein halbes Dutzend sozialistische Parteien an und die AfD, und am Schluss gewinnt immer Rotgrün.

 

Lauterbach warnt vor Tischflucht
08.01.23
Seite 1341

 

Nach einem Gastbeitrag in der ZZ warnt der
Verband der Deutschen Möbelhersteller den
Bundesfinanzminister vor einem Auslegen der
Karten. Dafür seien die Möbel nicht geschaffen,
er habe nichts zu melden und das Blatt sei
miserabel, sagte die Verbandssprecherin Frau Mengelberg bei einem Krisentreffen in der
ZZ-Sitzgruppe.

 

Verpoorten
08.01.23
Seite 1341

 

Erwitte und Anröchte befinden sich in einer
gelingenden Langzeitbeziehung, was nach neuesten
ZZ-Erkenntnissen daran liegt, daß die
Altkleidertonnen täglich geleert werden.

 

Ei
08.01.23
Seite 1341

 

Und was ist mit Erwitte-Anröchte?

 

          Seite 2402          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. September 2026

Kanzler mit klarer Aussage in Generaldebatte: «Kriminelle erkennt man an der Hautfarbe»
Auf die Oppositionsforderung nach Abschiebung krimineller Ausländer hat der Kanzler eine klare Erwiderung in deutlichen Worten gefunden. «Sie wollen ethnische Säuberungen nach Hautfarbe», lautet die demokratische Entgegnung, auf die den Spaltern nichts mehr einfällt.

Experten diskutieren: Wem nützte der feige Anschlag auf die muslimische Metropole New York?
25 Jahre, so lange ist der islamophobe Anschlag auf New York schon her, seitdem werden Muslime zu Betroffenen von Generalverdacht und schlechten Schulnoten. «Israel existiert immer noch, das ist ein ziemlich deutliches Indiz», sagte der Sprecher des Zentralrates der nichtqueeren Diskriminierten im ZZ-Gespräch.

Bundespresseamt betont: Wenn die Regierung nicht laufen kann, dann vor Kraft
Die Initiative zur Wiedereroberung der Schlagzeilen startet in die nächste Runde. «Wir werden noch besser erklären, dass wir den Menschen nicht nur mehr Emotionen bieten, sondern auch über die Kompetenz zur Stärkung des Zusammenhalts verfügen», heißt es von Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz. Der Stimmungsumschwung ist damit auf die Kippe zurückgeholt.

Test-Mogelei aufgeflogen: PISA-Aufgaben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz gelöst
Die Pisa-Studie wurde mit Mogelei geschönt, um die Standards zu erreichen. Zu diesem erschreckenden Befund kommen die Überprüfungen. «Immerhin zeigt das die Wertigkeit, die dem Schulerfolg zugemessen wird», kommentiert Ministerin Prien. Die Folgen könnten noch mit Wucht zuschlagen.

Wirtschaftsministerin Reiche: Wir haben Hinweise, dass der kommende Winter warm wird
Im ZZ-Gespräch gibt Ministerin Reiche Entwarnung, was die negativ gefüllten Gasspeicher angeht. «Wie die Hitzewellen des Hitzesommers gezeigt haben, ist das Klima nicht gestoppt. Dann wird es im Winter nicht so kalt, dass mit Gas geheizt werden müsste», so ihr deutlicher Befund.

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